Frühlingsreise nach Istanbul
im April 2014

Istanbul - die Konstantinstadt, über Jahrhunderte hinweg Zentrum der Weltpolitik, Mittelpunkt des Byzantinischen Reiches, mit unzähligen Bauwerken und Relikten aus jener Zeit, Spielball der Politik - damals wie heute.
Istanbul - eine Stadt, in der fünfzehn Millionen Menschen leben, Tendenz steigend.
Istanbul - jene unglaublich vielfältige Stadt, bittere Armut neben selbstverständlichem Reichtum, Einwanderermetropole mit Anschauungsunterricht für ein Nebeneinander verschiedenster Kulturen.
Istanbul - kosmopolitisch und traditionell, ein Moloch, in dem gigantische Großprojekte von Weltformat umgesetzt werden, wie die Marmaray-Bahn unter dem Bosporus, ein riesiger Flughafen, oder eine zweite Wasserstraße in spe, die das Schwarze Meer mit dem Mittelmeer verbinden soll. Für das Neue, Moderne muss altehrwürdige Bausubstanz weichen, werden ganze Stadtteile abgerissen und erneuert, unter vielstimmigem Protest.
Istanbul - eine Stadt voller Musik aus aller Welt. Neben Clubs und Bars auch vielfältigste Straßenmusik, gespielt mit Instrumenten, die wir noch nie gesehen haben, Musik, die die Passanten spontan zum Tanzen einlädt, oder zum Staunen über die Virtuosität der Musiker.
Istanbul - Handelsmetropole und Einkaufsparadies für Waren aus aller Welt, für jeden Geschmack und Geldbeutel, mit unendlich vielen Shopping Malls, verschiedenen Basaren, Wochenmärkten und Fachgeschäften, die aus unseren eintönigen, mitteleuropäischen Städten längst verschwunden sind.
Istanbul im Frühjahr - ein Meer von Tulpen jeglicher Formen und Farben, bunte Beete, die die Autobahnen säumen, Parks füllen und den Frühling willkommen heißen.
Istanbul - eindrucksvoll, vielfältig, kontrovers, ambivalent, und als Ziel unseres Frühlingsurlaubs einmal mehr die erste Wahl.



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