Teil 1: Standort Pigádhia
mit Ausflug rund um die Inselsüdhälfte

Copyright puchheim = MartinPUC, Januar/Februar 2010



Ena Vrádhi sta Pigádhia - Ein (später) Abend in der Stadt

In stockdunkler Nacht kommt die Prévelis von ANEK diesen 17. Oktober um etwa 21:30 Uhr in Pigádhia an. Wir waren am frühen Nachmittag in Iráklio (Kreta) zugestiegen, hatten Zwischenstopps in Sitía (Ostkreta) und auf der Insel Kássos. Es war eine schöne und ruhige Überfahrt, auf der zumindest ich die kretische Küche an Bord genießen konnte.

Wir haben vor, 1 Nacht, maximal 2 Nächte im Hotel Kárpathos zu verbringen. Auf dem Weg dorthin stellen wir eine ziemliche Leere in den Ufertavernen und -cafés fest. Schwer zu glauben, dass nicht mehr als etwa 10 bis höchstens 20 Touristen auszumachen sind. Und auch nicht sehr viele Griechen - ob die wohl gerade noch zu Hause speisen? Immerhin ist diesen Abend das Besitzerehepaar zu Hause, man kennt sich, die Zimmer sind schnell verteilt und der Preis stimmt auch. Das Hotel befindet sich bestimmt nicht in Traumlage, liegt dafür sehr zentral. Was für mich viel zählt: die Wirtsleute sind freundlich, sehr sympathisch und hilfsbereit.

Wie gut sie heute tut, so eine Dusche! Es war ein langer Tag, die Überfahrt mit ständigem Herumlaufen an Deck ist doch anstrengender als man denkt.
Aber etwas muss ich ihnen schon noch bieten, den beiden Damen. Mir fällt spontan das Café Fáros des etwas wunderlichen Ílio ein.

Die meisten ahnungslosen Touris nennen ihn "Ilías", nach dem Propheten, weil ihnen die andere Schreibung und Akzentsetzung gar nicht auffällt oder einfach nicht logisch erscheint.
Tatsächlich heißt der kauzige Typ mit der Schirmmütze aber Ílios - sonnengleich, ganz wie die Sonne!
Das Kafenío-Ouzerí, in dem er wirkt und werkelt, ist so gut versteckt, dass man schon die Augen aufsperren muss nach einem Schildchen an der Hauptgasse oder einfach Bescheid wissen, unter Zuhilfenahme des Reiseführers. Es liegt in dem steil zum Hafen hin abfallenden Viertel zwischen dem Rathausplatz mit dem Eckcafé der Araber und der ersten Einkaufsgasse oberhalb der Hafenstraße.
Ins Faros bringt man am besten alle Bekannten, Mitreisenden und Freunde, die zum ersten Mal überhaupt in Pigádhia nächtigen. Und alle, die so gerne einen gewissen Überblick haben, einen Ausblick von weiter oben über die Dächer aufs Meer.
Eine zwar nicht allumfassende Aussicht, etwas eingegrenzt durch umliegende Bauten, aber bei dem hier zusätzlich Gebotenen doch vollkommen ausreichend.
Hier hat schon für so manchen Kárpathosbesucher die echte Griechenlandromantik begonnen, abends nach der Landung in Afiárti(s). Dabei ist der Wirt nicht nur kauzig, sondern eher nüchterner als man denkt, immer für Überraschungen gut, seine Späßchen ein wenig standardisiert, was nicht heißt, dass er es nicht verstünde, auf jeden neuen Besucher individuell einzugehen.
Wenn man nicht anders kann oder will, spricht der Sonnengleiche ganz gut Deutsch und auch Themen an, die man ihm nicht zugetraut hätte.

Man nimmt also draußen auf der balkonartigen Terrasse Platz an einem der wenigen Tische - im Bedarfsfall werden noch weitere dazugestellt. Guckt erst mal rein in Ílios' gemütliche Thekenhöhle, oben läuft meist ein Fernseher. Guckt von seinem Sitzplatz aus auch rein in das Nebenzimmer, ebenfalls mit Tür zum Balkon, das Spielzimmer mit dem großen, mit grünem Stoff überzogenen Tisch, in dem es sich meist nur zwei oder drei Viertelbewohner und Bekannte des Wirts bequem gemacht haben. Die action spielt sich draußen ab, an den Touristentischen. Mit den Touris ist er in seinem Element, da blüht er auf, steigert sich hinein in die Politik, in Inselgespräche oder pure Lebensfreude.

Nicht ganz so beschlagen ist der Mann aus Ótho(s), einem der Aussichtsdörfer hoch über der Bucht von Pigádhia, wenn es um den hohen Norden seiner Insel geht. Da muss man sich dann ein wenig zurückhalten, um nicht den Eindruck eines Besserwissers zu erwecken. Steif und fest behauptet Ílios also, es gebe überhaupt keinen "káto choró" (den langsamen Tanz, bevor nach Stunden plötzlich der schnellere, der "áno chorós, einsetzt) in Ólimbo(s) - mir bleibt die Spucke weg!
Ich besänftige mich selber, indem ich ihn auf Griechisch "mein Kind" nenne, ein Kind, das sich getäuscht habe. Erst als ein jüngerer Grieche eintrifft und meine Partei ergreift, hat Ílios dazugelernt. So ist das eben: Ólimbos ist für die Leute im Süden immer noch etwas Fernes und Rätselhaftes, und wir Touristen kennen es oft besser als die Einheimischen am Südende der nicht riesigen, aber doch so lang gestreckten Insel.

Das Fáros ist ein Oúzo-Kneipchen, ein Bier- oder Fassweinlokal, und zu jedem Getränk werden Beilagen gereicht: Gurke-Tomate-Oliven oder wenigstens Erdnüsse, je nach Laune des Patrons. Man blickt hinaus übers Geländer und fühlt sich einfach wohl, entrückt und gut aufgehoben, genießt solche Stunden fern der kälteren und vielleicht auch freudloseren Heimat. Es sind Momente der Ruhe hier im Zwischenbereich zwischen ganz oben und ganz unten. Man ist dankbar für eine wirklich abgehobene und irgendwie entgrenzte Oase inmitten der Stadt.


Im Mietwagen rund um die Südhälfte der Insel

Da diesen Sonntag (Mitte Oktober) kein Schiffchen (auch nicht der Gemeinde Ólimbos) nach Diafáni geht, verlängern wir unseren Aufenthalt im Hotel Kárpathos um eine weitere Nacht. Den Tag wollen wir dazu nutzen, den beiden auf der Insel Neuen unter uns einen groben Überblick über den Inselsüden zu verschaffen. So nehmen wir uns einen Leihwagen.

Als der Hotelier von unserem Ansinnen erfährt, organisiert er bereitwillig den Deal, handelt sogar den Preis noch kräftig runter. Es taucht also nach wenigen Minuten ein Bediensteter des Autoverleihs mit einem Wagen vor dem Hotel auf, um uns erst einmal zur Zentrale der AVIS-Autovermietung am Beginn der Strandhotelzone von Pigádia zu chauffieren.
In dem kleinen Büro bei einer Straßenabzweigung gegenüber dem ersten größeren Hotelkasten erledigen wir die Formalitäten. Ich muss zur Sicherheit meine Kreditkartendetails angeben, obwohl dann bar bezahlt wird. Für griechische Verhältnisse relativ penibel werden alle bereits bestehenden Dellen und kleinen Kratzer auf einem Protokoll-Vordruck festgehalten. Der neue Fiat Panda kostet für 1 Tag 25 Euro, bei Vollkasko mit 100 Euro Eigenbehalt. Wie es sich für AVIS gehört, ist der Wagen sehr gut in Schuss.

Wir zockeln also hinter den Hotels an der Bucht entlang, drehen ins Tälchen nach West und schleichen die Serpentinen nach Apéri hinauf. Gar nicht so einfach, sich am Steuer eines soeben angemieteten Autos durch die enge Ortsdurchfahrt zu zwängen. Man muss immer wieder auf neue Überraschungen in Form von plötzlich um eine Ecke herum auftauchendem Gegenverkehr gefasst sein, gelegentlich anhalten, zurückstoßen, je nach Parkern und Herumstandlern oder anderen Blockierern. Als aufmerksamer Copilot hat man es auch nicht leichter als die geübte Fahrerin.
Ich beuge mich dem Willen der Mitfahrenden, keinen Stopp in diesem Dorf einzulegen.

Einfach toll, die Aussicht über das gewellte Hügelland, dann auf die Ebene und die Hafenstadt Pigádhia auf den Strecken zwischen den Dörfern da oben.
Ähnlich eng gestaltet sich die Durchquerung von Voládha. Unser Ziel aber ist Óthos, das angeblich höchstgelegene Dorf der Dhodhekánissa. Dort angelangt, genießen wir eine Weile den Fernblick am südlichen Ortsende, vertreten uns ein wenig die Beine, und es wird fotografiert. Wieder wundere ich mich, wie dicht an der Straße doch dieses Kafenío liegt, von dem aus mich der Ex-Rhodesier beim Vorüberfahren vor einigen Jahren gegrüßt hatte.

Dann geht es denselben Weg zurück durch die Dörfer, anschließend zweigen wir auf die Teerstraße hoch über der Ostküste nordwärts ab. Seit Jahren bin ich diese Strecke nicht mehr gefahren. Es hat sich nicht viel geändert, die engeren und älteren Passagen und die kurvigeren Teilstücke existieren nach wie vor. Aber gerade an sie konnte ich mich nicht mehr so genau erinnern.
Vorteil dieser Ostroute ist der stellenweise großartige Überblick über weite Teile des küstennahen Landes (Fotostopps), und wenn man ihn kennt, bemerkt man an solchen Stellen auch stets den aus dieser Perspektive wie eine kleine Pyramide erscheinenden Profítis Ilías, den Hausberg von ´Olimbos, in nördlicher Ferne thronend und alles überragend.
Wir genießen all die Ausblicke von da oben, auf Talungen wie die von Katódhi und Mirtónas, dann den Traumstrand von Kirá Panajá (den wir ebenfalls nur passieren, nicht aufsuchen, obwohl einige Fahrzeuge unten stehen, also wohl noch gebadet wird) und schließlich auf die ausgedehnte Bucht südlich von Spóa.

Bald ist der Vereinigungspunkt der West- mit unserer Ostküstenstraße erreicht, kurz darauf tauchen links die Windmühlen auf, an dieser Inselengstelle am Ansatz der schmalen Nordhälfte.
Schon von Weitem bot sich uns die ausgedehnte Hügelsiedlung namens Spóa dar, die Beherrscherin der Eingangspforte in den immer noch vergleichsweise wilden Inselnorden. Vollkommen frei liegt sie da, in ganz großzügiger Weite, durch nichts eingeengt.
Links zweigt ein Feldweg ab. Etwas verbreitert die Einfahrt, aber immer noch ohne Asphalt, die Magistrale von Nordkárpathos, die Schlange auf hohem Grat zwischen den Meeren.


Also rein in den Ort: Spóa!

Gleich rechts, noch vor dem Abzweig der Serpentinenstraße runter zur Küstensiedlung Ágios Nikólaos, stehen zwei Autos auf einer kleinen Parkfläche, am Begrenzungszaun ist gerade noch die ansonsten zugeparkte Aufschrift „Parking“ zu erkennen. Nach unserer Rückkehr sollte uns auch noch das „No P…..“ ins Auge springen, nachdem ein PKW weggefahren war. So kann man sich täuschen.

Rein in den Ort, das wäre für diesmal übertrieben zu sagen. Einmal bin ich wirklich reingegangen, ist schon ein paar Jahre her (8, oder 12?), doch diesmal dringen wir zunächst in das allererste Gasthaus rechter Hand ein. Vorne ist anscheinend geschlossen. Mag sein, dass das eigentliche Lokal weiter hinten liegt, rauf auf den umlaufenden Balkon, die erste Zimmertür steht offen, ein kleines Kind schaut uns mit großen Augen an, sein Großvater liegt, offensichtlich krank, oder zumindest erschöpft, auf einer Liege im Hintergrund. Wir ziehen uns zurück. Vielleicht ist auch nur Mittagspause.

20 oder 30 m weiter werden wir fündig. Links unter dem Baum ein paar Tische, doch das Lokal an sich liegt wieder rechts, man durchschreitet den Gastraum, ein paar Dörfler beäugen einen, Sonntagmittagsfeeling, dann die klein dimensionierte Terrasse da draußen, die Wirtin gibt sie frei.
Tre tavolini al massimo haben hier Platz, höchstens drei Tische, eng zusammengestellt. Wir sind die ersten Gäste draußen, und wir besetzen den ersten Tisch, breiten uns aus, die Sonne gnadenlos, es gibt Freiwillige, zwei von uns haben schließlich so etwas wie Schatten. Wir bestellen Sardhéles und ein wenig dazu. Geliefert werden köstliche Beilagen, aber zu wenig Sardhéles – unsere Schuld. Die Sardinen in Salzlake schmecken traumhaft - Sonderklasse.
((If children had wings – der unvergleichliche Gordon Lightfoot produziert sich im Hintergrund – far from Spóa!))

Ein griechisches Paar gesellt sich zu uns, an den Nachbartisch, es wird gerückt und geschoben, und es und passt am Ende. Sie sind glücklich mit sich selber – und SEHR gute Esser.
Am meisten sind wir von ihren Trinkgewohnheiten fasziniert (wenn „fasziniert“ überhaupt einen Superlativ verträgt): Unmengen Rotwein, gemischt mit Coke. Eine Geheimmischung, sie wirkt echt aufbauend, überhaupt nicht berauschend, ob Ihr’s glaubt oder nicht.
((Der „alte“ der „ältere“ Lightfoot ist auch nicht ohne: Sundown, zum Beispiel, ein Boogie))
Spóa ist wieder absolute Spitze. Die Heimat der Köstlichkeiten! ((Ach wie ich diese pedal steel guitar liebe! – Ghosts of Cape Horn, der gute alte Thorens macht sich bestens, wie auch die Bryston-Verstärkerkombi, deren Vorstufe kompromisslos auf gute Plattenspieler-Tonabnehmer optimiert ist.))
Hätten wir noch eine Ladung Sardhéles bestellen sollen? Ja und nein. Der Genuss ist größer, je geringer die genossenen Mengen.


Spaziergang in Messochóri

Der Ort begeistert mich immer wieder. Oben die balkonartige Zufahrt. Unterhalb das zur Küste hin abfallende Häusergewirr, im Anschluss daran die Gartenzone – alles über einem glitzernden Meer. Ganz am Nordrand dicht bei einem Steilhang die imposante Kirche mit den frei stehenden Glockenturm. Unter der Kirche die kräftig sprudelnde Quelle.

Eine unanstrengende Wanderung führt uns ein Stück auf den Weg Richtung Spóa. Wir bewundern kleinere, teils verwildert wirkende Weinbauflächen, die Pflanzenvielfalt am Weg, die Losesteinmauern und ein paar Ziegen dahinter.
Anschließend stärken wir uns im Kafenío Konomos (- wo liegt wohl der Betonungsakzent? Es gibt sowohl einen Kónomos als auch einen Konómos -), wo uns ein Dörfler bereitwillig den besten Aussichtstisch draußen anbietet. Das ist schon was ganz Besonderes, dieser Blick aufs Meer und in die Ferne!
Klar, wir wandern auch runter zum ungewöhnlicherweise etwas außerhalb der Siedlung zwischen Gärten und Ödland über der Küste gelegenen Dorfplatz mit den vier Kapellen und Manólis’ bereits zugesperrtem Café Skopí.
Kleiner Abstecher zum Kirchlein links unterhalb des Brückenweges zur Platía. Auf dem gartenartigen Vorplatz sitzt man besonders schön.

Auf dem Rückweg zum Auto lassen wir uns einen kleinen Abstecher zum Café neben den Rooms Acrópolis nicht nehmen. Die Frau dort war und ist immer besonders freundlich, hier bin ich schon bekannt, und man trifft auch den Manóli meist hier, wenn er sein eigenes Café gerade nicht geöffnet hat. Der Manóli halte sich in Rhódos auf, sagt man uns. Ich krieg eine Plastiktüte voller hausgemachter Köstlichkeiten mit, die ich einer gemeinsamen deutschen Bekannten aushändigen soll, die gerade in Diafáni urlaubt und die wir noch kurz vor ihrer Abreise treffen werden.


Kurze Schnuppertour nach Lefkós

Immer noch licht, der Wald dicht vor Messochóri, nach Süd hin. Man erahnt noch den Brand, wenn das Grün auch wieder die Oberhand gewonnen hat.
Eine schöne, gut „durchlüftete“ Strecke ist es, zu Füßen der hohen Berge, bis Ágios Geórgios, wo wir hinunterkurven zu dem Küstenort. Eine Ortsrunde stimmt die beiden Mitreisenden nicht sonderlich enthusiastisch, das bereits recht verlassen wirkende Lefkós betreffend, trotz der hübschen Berg- und Meereskulisse.
Mein Urteil fällt nicht so negativ aus, ich könnte es hier gut ein paar Tage aushalten. Es hat noch genug geöffnet, und ein paar Leute sind durchaus noch da – der letzte Rückflug nach Mitteleuropa hat noch nicht stattgefunden, die Holländer haben eine noch längere Frist.


Frühes Abendessen in Finíki

Einmal in Finíki Fisch essen, das hatte ich mir schon lange vorgenommen. Erst diesen Oktober sollte es dazu kommen. Als wir von der Landstraße aus in den Ort hinunterfahren, sehen wir zwar noch einige geöffnete Tavernen, aber nur in zweien haben sich einige Gäste niedergelassen. Wir entscheiden uns für ein Lokal an dem Sträßchen, das direkt über dem Meer wieder hochführt zur Straße nach/von Arkássa, es war wohl die zweite (oder dritte) links von der großen Parkfläche ganz unten im Hafenbereich, wenn man meerwärts blickt.
Dort bestellen wir Gópes, und sie sind nicht schlecht, aber auch nicht unbedingt Extraklasse – in Keratókambos auf Kreta etwa hatte ich viel bessere und zudem noch taufrische kredenzt bekommen.
Die Wirtsfamilie ist vom rustikalen Schlag, etwas derb, aber nicht unfreundlich. Einige Tische drinnen sind besetzt, wie auch die beiden draußen.
Es war auch ein rustikales Mahl, bestimmt nichts Raffiniertes.

Bei Dunkelheit durchqueren wir Arkássa und haben unsere liebe Not, an der seltsam konstruierten Straßenabzweigung etwa 3 km oberhalb des Ortes auf der richtigen Spur in Richtung Menetés abzubiegen. Die Straße wird ziemlich schmal.
Menetés wirkt bereits abendlich aufgetaut und belebt, doch wir streben der Inselhauptstadt zu, die Serpentinen runter, vorbei am Kriegerdenkmal und dem Ortsfriedhof.

Rechtzeitig vor unserem abendlichen Rückgabetermin treffen wir, nachdem wir an einer Tankstelle am südwestlichen Ortseingang von Pigádhia noch einige Liter nachgetankt haben, so gegen 20 Uhr bei unserer Autovermietung ein.

Copyright puchheim = MartinPUC, Januar/Februar 2010


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