Teil 2: Páros – länger als geplant
Copyright puchheim = MartinPUC, Juni 2011


Dem Schildträger am Hafeneingang sag ich nur, ich sei eh auf dem Weg ins Hotel Captain Manólis. Er nickt zufrieden – aber es ist nicht mehr der altbekannte Fílippos/Fílippas (der macht inzwischen für ein weniger schön gelegenes Stadthotel Werbung).

Ich bekomme vom noch nie gesehenen neuen Eigner (Vassílis) ein Zimmer im ersten Stock, mit kleinem Balkon, vom Garten aus gesehen ganz links, direkt angrenzend an die große Bäckerei-Konditorei im Nachbarhaus. Das merkt man an den in Abständen ins Zimmer hochziehenden Hitzeschwaden, so ein Backofen ist sehr heiß.
Schlimm nur, dass diese extremen Temperaturphänomene den geräumigen, notorisch schlecht belüfteten Kleiderschrank längst in ein Schimmellager verwandelt haben – man riecht es eher, als dass man es sieht, schließlich wird hier alles getan, um dieses eine Unangenehme, dem ganzen Haus Abträgliche nach Kräften zu vertuschen.
Aber glaubt mir, das ist wirklich nur in diesem einen Zimmer so, und es heißt nicht zu Unrecht die Nr. 13. Alle anderen Zimmer sind sehr zu empfehlen, insbesondere die erst kürzlich vollständig renovierten im Erdgeschoss.

Dass es sich um eine insgesamt schöne Bleibe handelt, erkennt man nicht zuletzt daran, dass sie bald voll besetzt ist, sogar schon in den ersten Juni-Tagen.
Nun hab ich die Nr. 13 ja nur gekriegt, weil ich den Preis etwas runtergehandelt habe, also selber schuld. Ich werde nicht lange bleiben, denke ich mir, also egal.
Schrank fest zugestemmt, Hemden und Hosen außen auf Kleiderbügeln draufgehängt, so lässt es sich einigermaßen gut zurechtkommen. Klimaanlage angestellt, Balkontür auf, eine großartige Lüftung und Entgiftung. So halte ich das gut aus. Habe schon viel, viel schlechtere Zimmer gehabt in Griechenland. Hier ist ansonsten alles sauber, keine weiteren Beanstandungen. Meine Warnung geht insofern nur an die Allergiker, die Asthmatiker.

Als ich so auf meinem Balkönchen sitze, tun sich mir gleich alle gebotenen Schönheiten der Umgebung auf. Der Garten ist neu gestaltet, das randliche Buschwerk ausgedünnt, es gibt aber noch genügend Blumen und Rasenflecke, im Nachbargarten hinter der Mauer viele Bäume. Darüber das pittoreske Doppeltürmchen der mit ihrer Längsseite angrenzenden Kapelle, daneben das hübsche Haus einer Notarin („notary public“), eine Dachlandschaft, seitlich eine hochragende Palme. Und ganz oben die Bergstufe über der Stadt Parikiá. Alles in allem eine außergewöhnlich schöne Szenerie, die sich nur von meiner höher gelegenen Etage aus so richtig entfalten kann.

Trotz etwas widriger Umstände meinen nicht nutzbaren Großschrank betreffend verlängere ich gleich spontan auf 3 Tage, denn ich möchte im Grunde meines Herzens keine Hetze, will lieber zur Ruhe kommen. Werde auf Síros (Syros) verzichten, stoße alle Planungen über den Haufen.

Mit jedem ankommenden Schiff füllt sich meine Unterkunft zusehends mehr. Schließlich ist der einsame junge Deutsche, der weiter querab unter mir vor seinem Zimmer wie gebannt in den Laptop starrt, von lauter quicklebendigen Franzosen umzingelt, auch über ihm thronen welche. Mindestens 12 der 15 Zimmer in französischer Hand. Auch die Bikini-Teile auf dem Nachbarbalkon gehören einer von zwei älteren französischen Freundinnen, unter mir auf breiter Front ebenfalls Gallier. So viele von ihnen sind mir noch nie auf Páros aufgefallen. In früheren Jahren wären es Deutsche bzw. Deutschsprachige gewesen, die finden sich nunmehr in der Minderzahl.


Ausflug zum Heiligen Antonius hoch über der mittleren Ostküste

Über Léfkes und das zentrale parische Bergland bringt mich der öffentliche Bus nach Mármara und Márpissa, wo ich am zentralen Bushalteplatz (unterhalb einer Windmühle) zu Füßen des nach West hin ansteigenden Dorfkerns aussteige.

Hier beginnt der Weg Richtung Kéfalos-Berg, diesem landschaftsbeherrschenden Konus, man möchte ihn für einen erloschenen Vulkan halten, mit einem alten, verlassenen Kloster drauf. Mitten durch die östliche Dorfhälfte windet sich das Gässchen, es wird zunehmend ländlicher, erste Ausblicke auf das Hafenörtchen Písso Livádhi bieten sich an.
Dann ein sehr steiler Anstieg, Linkskurve vor einem Anwesen mit eigener Zufahrt. Bald steht man auf einer planen Fläche mit einem fensterlosen Steinhaus (ein Wasserspeicher?) und vor der Wahl, den Gipfel sozusagen hintenherum auf dem weiterführenden Feldweg zu erklimmen oder einen hier beginnenden Fußpfad durch den lichten Wald zu nehmen.

Auf dem idyllischen Pfad gelange ich nach nur wenigen Minuten zu einer verfallenen Kapelle (ein kurzes Stück rechts unterhalb endet der Feldweg von „hintenrum“), dann links hinauf zu einer im Abseits stehenden anderen Kirche und wieder rechts hoch zum verschlossenen Portal der über venezianischen Fundamenten errichteten Klosteranlage.
Das Mäuerchen zur Linken des Tors stellt in einigen Metern Entfernung kein echtes Hindernis mehr dar, sogar ein „stepping stone“, ein Trittstein wurde angebracht, um Eindringlingen ihr Handwerk zu erleichtern.

Innerhalb der Einfriedung befinden sich zu dieser mittäglichen Stunde bereits zwei Paare, eines aus France, das andere wohl aus GB, sie räumen nach meiner Ankunft bald das Feld.
Schöner als die hübsche, noch nicht überrenovierte Anlage mit zugesperrter Kirche und den schattigen Bäumen sowie einer unter einem großen Stein versteckten Zisterne ist der Fast-Rundblick weit hinaus in die Ferne mit Ausnahme Richtung Ost. Im Westen die Berge, davor die weißen Dörfer. Im Norden eine große Ebene mit einigen Hügelkuppen – ganz weit weg erkenne ich auf einem abgeflachten Hügel noch ein breites weißes Gebäude, das unmittelbar südlich von Náoussa liegen muss. Im Süden die Küstenorte und ihr hügeliges Hinterland. Gut zu sehen das Kloster Ágios Geórgios an der Flanke des Várdhia-Berges mit dem sich weit hinziehenden Zufahrts-Feldweg.

Für einen Totalüberblick nach Ost hin muss man sich wieder hinunterbemühen bis zur baufälligen Kapelle und die paar Meter zum Ende des Feldwegs runtersteigen.
Náxos in voller Länge, direkt gegenüber Agía Anna mit dem Kapellchen über den locker bewaldeten Dünen und dem herrlichen Strandabschnitt von Máragas. Ach, Naxos!
Beschließe, den Feldweg weiterzugehen. Der dreht sich schön die Rückseite des Hügels entlang, an einer Stelle kommt mir ein etwas verwegen aussehender Motorradtourist mit Frau hintendrauf entgegen. Also Autofahrer: ihr könnt tatsächlich fast bis ganz rauf fahren.

Wunderschön die beiden unter mir liegenden Strände, jeweils eingefasst von ins Meer hinausragenden Vorgebirgen. Auffallend schön der kleinere, der am Órmos Mólou, der magnetartig sämtliche motorisierten Besucher des Klosterbergs anzuziehen scheint – kein Wunder bei der Pracht.
Weniger schön die von diesem Weg aus eine Weile einsehbare Kläranlage von Písso Livádhi und Umgebung, muss halt auch sein, und gut, dass es sie überhaupt gibt.

Von Márpissa aus stiefle ich die Straße nach Písso Livádhi, da gerade kein Bus angesagt ist, vorbei an einem kleineren „Einkaufszentrum“.
Das letzte Straßenstück eine hübsche Allee, als Fußgänger kann man den parallelen Weg am Rande eines Parks benutzen. Einer dieser Parks, in denen man kaum je Leute sieht, aber es war gut gemeint und hat bestimmt viel Geld gekostet.
Der Ort selbst ganz nett, macht mich aber nicht so an, deshalb kaufe ich nur ein Getränk bei einem netten alten Lebensmittelhändler in der zweiten Reihe. Dann warte ich unten beim Parkplatz, wo auch der Fahrkartenautomat für das Busticket steht, schlürfe gemächlich an meinem Bier, gleich unter mir ein Strandabschnitt, bis sich der Bus dort oben auf der Höhe zeigt. Es waren nicht viele Touristen zu sehen in Písso Livádhi, bis auf eine Busladung, die zum Essen in der Taverne an der großen Kurve vor dem Hafen herangekarrt wurde.
Dieselbe Strecke zurück nach Parikiá.
Meine Hoffnung, dieser Nachmittagsbus führe erst nach Náoussa, erfüllt sich leider nicht.


Geburtstagsausflug nach Náxo

Am folgenden Tag mach ich was Verrücktes. Ich gönne mir als Geburtstagsgeschenk einen Tagesausflug, hin auf der Blue Star Paros, zu einem schönen Mittagessen nach Náxo. Für 7 Euro 60 trete ich kurz nach 12 Uhr mittags die Hinfahrt an.
Mein frugales Mahl nehme ich dann, wie es sich gehört, auf dem Aussichtsbalkon des Boulamátsis ein. Wieder so lecker. Einzige Alternative, und bestimmt nicht schlechter, wäre für mich das Kalí Kardhiá etwas weiter südlich an der Paralía gewesen.

Auf meinem Spaziergang sehe ich erstaunlich viele Sonnenschirme und Badegäste am Ágios-Geórgios-Strand, so viele, wie ich sie auf meinen Mai- bzw. Oktoberreisen bisher nie gesehen habe. Aber wir haben ja bereits Anfang Juni, die Szene ändert sich allmählich hin zum Badeurlaub.

Herr Skopelítis und seine Crew im To Limanáki. Ich probiere erstmals ein Bíra FIX der neuen Generation – eine echte Bereicherung der griechischen Bierlandschaft.
Hab noch genügend Zeit, mich auf dem Zugangsdamm zur Palátia-Halbinsel mit dem Tempeltor auszuruhen und in die Gegend zu schauen. Die ersten Griechen wagen ein erfrischendes Bad im Meer.

Noch einen Kafedháki im Hafenkneipchen draußen auf der Mole bei dem Schlauch von Wartehalle für die Passagiere. Eine sehr sympathische, ganz exzellent Englisch wie Griechisch sprechende Französin führt hier, zumindest tagsüber, das Regiment. Ihr griechischer Mann und eine zusätzliche männliche Hilfskraft, gelegentlich wohl auch der Schwiegerpapa (würde altersmäßig passen), treten gegen Abend an, wenn bereits ab ca. 17 Uhr der Grill angemacht wird – ein deutlicher Zeitvorteil gegenüber der Paralía-Konkurrenz. Näheres hierzu später, ich sollte schließlich noch drei gesonderte Tage auf Náxo verbringen.

Fast genau im Plan, also um 17:45 Uhr, legt die von mir so inniglich geliebte Ártemis der ANEK Lines mit Kurs auf Páros und Síros ab. Hab ich’s endlich wieder einmal geschafft, diese Perle der ägäischen Schifffahrt zu erhaschen! Über ein Jahr Entzug!
Mit der Ártemis kommt die Überfahrt etwas billiger, es kostet nur glatte 7 Euro, was so mancher einheimische Geringverdiener sicherlich zu schätzen weiß.
Das Schiffchen hält sich wacker im Aufholkampf der Blue Star Paros, die von Sandoríni zurück nach Piräus schippert. Wir schaffen es in der Tat, noch einen guten Tick vor der wesentlich schnelleren Verfolgerin in Parikiá anzulanden.


Weiteres Schönes auf Páro

Natürlich hab ich wieder das Dhístrato von Michaela an einer besonders malerischen Stelle von Parikiá aufgesucht, ganz nah meiner Unterkunft. Ideal auf einen frisch gepressten Orangensaft oder auch mal eine interessante Spaghetti-Variation. Speisen tu ich inzwischen aber doch lieber bei einem „echten“ Griechen.

Den hab ich dann, auf Empfehlung einer lieben Münchner Freundin, die das Terrain nur wenige Wochen zuvor erkundet hatte, in Alikí, ganz im Süden der Insel, ausgemacht.
Der Bus fährt im Juni Gott sei Dank auch noch abends runter zu dem hübschen Küstenort, und zumindest gegen 21 Uhr gab es zu meiner Reisezeit auch noch einen, den letzten, zurück in die Inselhauptstadt. Im Juli-August kommt man bestimmt noch viel später per öffentlichem Bus zurück nach Parikiá.
Halt macht der Leoforío nach einer tollen Fahrt durch irre grünes Land mit dieses Jahr ausnahmsweise noch frisch blühendem Ginster (Anfang Juni!) direkt beim Kiosk in unmittelbarer Strandnähe. Der vorhergehende Schwenker durch das vielleicht 1,5 km entfernte obere Dorf namens Ageriá war durchaus interessant, eine riesige Menschenansammlung vor der Kirche löste sich dort gerade auf – vielleicht einer jener Gedächtnisgottesdienste für einen Verstorbenen.

Für das leibliche Wohl der noch Lebenden ist in dem von mir besuchten Ufer-Tavernchen unten in Alikí jedenfalls bestens gesorgt.
Erkennungszeichen des Lokals ist eine kleine Windmühle an der Nordseite des überdachten Vorbaus direkt am Meeresufer, vielleicht nur 200 m vom Bushalt entfernt, man geht in südliche Richtung.
Es folgen einige weitere Esslokale bzw. Kafenía, bis man schließlich die Landspitze erreicht hat, wo die Straße einen Haken hinüber zum sehr nahen Strand von Písso Alikí macht. Wenn man das alles so abgegangen hat, kommt unweigerlich der Wunsch auf, einmal ein paar Tage hier zu bleiben. Das Zimmerangebot ist beträchtlich, und von der Qualität und Menge des Essens her ist zu vermuten, dass man nach diesem Aufenthalt gleich eine häusliche Fastenkur einlegen muss.
Eine Riesenportion Fisch jedenfalls, die ich nur mit Mühe und weil sie mir so geschmeckt hat verdrücken konnte. Als Dreingabe ein Dessert. Na ja, manchmal möchte man Nein sagen können.

Für frühabends in Parikiá hier noch eine Empfehlung.
Geht man die Uferpromenade immer weiter und weiter nach Nord entlang, vorbei am ersten Campingplatz (der rechts liegt), kommt man bald zu einer Kurve nach rechts, direkt am Ortsrand und da, wo der Strand nach West umbiegt. An dieser Stelle geht eine Straße links rein, hinter dem Strand. Nach wenigen Schritten liegt rechter Hand ein Terrassenlokal der eher unscheinbaren Sorte. Eine große Schrift prangt darüber oder irgendwo seitlich. So in etwa Ómilos Naftikón Párou (in griechischer Schrift allerdings, bedeutet „Verein der Seeleute von Paros“). Man bestelle Ouzo mit Mezé. Man wundere sich nicht, wenn erst einmal etwas Unspektakuläres aufgetischt wird, sagen wir: lediglich ein Winzteller Gígandes. Man fordere noch mehr Mezé, auch etwas Pikantes. Wenn man Glück hat, kriegt man ein gutes Fisch-Mezé oder ein ebenso gutes Fleisch-Mezé in derselben, selbst gemachten feurigen Sauce. Für Parikiá gar nicht so übel. Anderswo, etwa auf Kreta, bekäme man natürlich unvorstellbar mehr und Differenzierteres, eine Art Pikilía, viele kleine Tellerchen. Aber immerhin, als Appetitanreger für Späteres ...

Vormittags mach ich immer einen kleinen Spaziergang die Uferfront entlang. Schau kurz ins Kapellchen des Hl. Nikólaos neben den Palmen rein.
Hier stehen immer einige Bauern und bieten ihre Ernte an. Einem einfachen alten Mann möchte ich zwei seiner etwas klein und unästhetisch geratenen Orangen abkaufen. Es werden dann wenigstens vier Stück, eigentlich wollte er mir mindestens ein Kilo seines einzigen Handelsgutes verkaufen. Sie sind nicht kernlos, die Apfelsinen, doch sie schmecken zuckersüß und so gut, wie man sie bei uns zu Hause nur selten bekommen würde.

Am späteren Abend ein Kirchgang. Ich führe mir die außen wie innen von einer Vielzahl Scheinwerfer dezent beleuchtete uralte Hauptkirche der Stadt zu Gemüte, die Panajía Ekatondapilianí. Die letzten Besucher haben den Kirchenraum verlassen. Ganz alleine streife ich durch die Kirchenschiffe, einen seitlichen Hof mit Altertümern und steige schließlich hoch auf die im Kircheninneren umlaufende Empore. Ikonen und Leuchter blitzen mir von unten entgegen. Einige Minuten lang lasse ich die wohltuende Stille auf mich wirken. Dann verlasse ich über den Kreuzgang und das große Portal den heiligen Bezirk.

In der Häuserfront etwas nach rechts verschoben gegenüber der Kirche befindet sich auch der Laden, wo ich einkaufe. Die Besitzerin (sie kann sehr gut Deutsch, wenn man das will) jammert mir vor, wie schlecht die Geschäfte gingen. Kein Wunder, draußen, jenseits der Umgehungsstraße und ganz nah am Stadtzentrum thront ein Carrefour-Megamarkt, in dem fast alle für viel weniger Geld als in diesen kleinen Pandopolía einkaufen gehen. Dann gibt es noch etwas Großes, Griechisches an der Uferpromenade, das ebenfalls eine Menge Lebensmittelkäufer anzieht.

In einem kleinen Psitopolío ebenfalls in der Häuserfront der Platía mit den Grünanlagen zwischen der Hauptkirche und dem Fährhafen erstehe ich einmal ein Jíros-Píta. Ein mürrisch wirkender alter Herr schaut dem jüngeren Mann, der mich bedient und abkassiert kritisch auf die Finger. Draußen an einem der Tische sitzt die Gattin des Alten, die wohl lange in Deutschland gelebt hat. Ich lehne dankend ab, mich zum Verzehr der Kleinigkeit an einen Tisch zu setzen, biege in eine Seitengasse ein. Kurz darauf hastet der alte Mann aus dem Geschäft, ruft mir in die Gasse rein nach, ich bekäme noch Wechselgeld. Es sind nur 10 Cent, die ich mir abhole, aber so hat eben alles seine Ehrlichkeit und Ordnung!

Trotz all dieser ehrlichen, zuvorkommenden und sehr bemühten Leute hab ich allmählich wirklich Appetit bekommen auf etwas ganz Neues, ein mir noch unbekanntes Reiseziel. Das, was ich vorhabe, geht nur über Náxo, mit Umsteigen.

Copyright puchheim = MartinPUC, Juni 2011

Meine ganz persönliche Neuentdeckung: Das kleine Irakliá



zurück zur Startseite