Samothráki, zweiter Tag
(22. – 24. Mai 2004)

Copyright puchheim = MartinPUC, 2004, 2007



Geschrieben aus der Erinnerung

Ein stiller, erholsamer Sonntagmorgen, nicht besonders warm. Über den Platz vor der Kirche mit seiner Blumenpracht und den vielen Schnecken nähere ich mich wieder dem netten Bougátsa–Lokälchen, das flankiert wird von einem Motorrad–, Roller– und Fahrradverleih gleich jenseits einer Seitenstraße, ebenfalls an der ruhigen Hauptausfallstraße und direkt gegenüber der Kirche. Ein deutsch aussehender, tatkräftiger Mensch waltet dort seines Amtes. Wenn ich länger geblieben wäre, hätte ich bestimmt bei ihm ein Mountainbike ausgeliehen. Sah alles sehr gut gepflegt aus.

Bereits bei meinem zweiten Bougátsa–Kréma–Frühstück werde ich wie ein Stammkunde behandelt.
Ein Militärauto hält, die Jungs holen sich was zum Naschen.
Gottesdienstbesucher verlassen in Scharen das Gotteshaus, einige davon setzten sich zu mir auf die Terrasse.

Am Vorabend hab ich im Lebensmittelladen eines alten Herrn auf der anderen Straßenseite fürs Zimmer eingekauft, und er hat sich bald auf Deutsch mit mir unterhalten, der aus dem schwäbischen Exil Heimgekehrte. Seine Preise waren so günstig, im Vergleich mit den Getränkepreisen der Kafenía.
Geizig bin ich nicht, aber bei einer so weiten Rundreise muss ich schon auf mein Budget achten, denn alleine die Fähren– und Taxikosten summieren sich doch ganz beträchtlich.

Jetzt hat es mich wieder auf eine Insel verschlagen, auf der ich zumindest am Wochenende auf Taxis oder ein Leihfahrzeug angewiesen bin, um herumzukommen. Denn sonntags geht gar nichts mehr mit Bussen, höchstens noch in die Chora.

Also noch auf einen Kaffee vor zur Uferpromenade zu meinem Eck–Kafenío und ein Taxi abpassen. Bald bin ich an der Reihe – es haben nur zwei Parteien vor mir gewartet, aber Taxis sind nicht immer da, sind meistens unterwegs.

Froh bin ich, dass ich keinen Mercedes–Fahrer erwischt habe, denn die müssen doch erst recht ihre Arbeitsmittelanschaffungskosten über die Kunden hereinbringen. Nein, mein Fahrer ist ein bescheidener, ruhigerer Typ namens Panajótis (hoffentlich erinnere ich mich richtig, er ist jedenfalls in Lákkoma zu Hause) mit einem weniger auffallenden Auto.

Er bringt mich für ein bescheidenes Entgelt mitten in die Ortschaft Profítis Ilías am SW–Rand der Berge. Wieder geht es durch das hügelige Getreideland des Inselwestens, schließlich oben vorbei an Lákkoma, einem recht großen Dorf nicht mehr weit von der Südküste weg, wo man sich aber noch wie mitten im Binnenland fühlt. In einigen Serpentinen führt die gute Teerstraße in das angeblich recht beliebte, sehr grüne Ausflugsdorf hinauf.

Beim Kafenío und der OTE–Telefonkabine zu Füßen der am späteren Sonntagmittag offensichtlich beliebtesten Taverne (mit wenig Aussicht) steige ich aus und versichere Panajóti, dass ich ihn für die Rückfahrt anrufen werde. Bei seinen fairen Preisen ist das keine Frage.

Insgesamt vier Tavernen, alle an der jetzt, im Mai, kaum befahrenen Durchgangsstraße gelegen, alle mit großen Grills irgendwo am Rand, machen Profítis Ilías zu einem gastlichen Ort. Einem aussichtsreichen noch dazu, denn von den Terrassen wenigstens dreier Restaurants – besonders dem einen am östlichen Ortsende – blickt man weit hinaus über die südliche Inselflanke.

Die Hauptstraße entlang sammle ich erste Eindrücke von dem netten, durch viele Pflanzen aufgelockerten Ortsbild. Beim östlichen Ortsende eine Sendestation, gegenüber erkenne ich den Beginn eines Fußpfades hinein in die Oliven. Den schlage ich ein, endlich wieder einmal so etwas. Wenigstens ein paar Minuten die Düfte, die Aromen genießen, den Anblick von Grün und Erde, und sich die wanderbeschuhten Füße vertreten. Der schmale Pfad ist nach meinem Geschmack, verzweigt sich.
Um die Ecke merke ich, dass ich über kurz oder lang auf einem der wesentlich tiefer gelegenen Feldwege landen würde. Girlandenartig führt eine fernere Hochstraße weit über mir um die Bergflanken herum irgendwo hinter. Es ist bestimmt die Straße von der Abzweigung am oberen östlichen Ortsrand, schon an der Waldgrenze.

So kehre ich lieber um, kehre auf der Teerstraße in die Ortschaft zurück, wende mich bei der ersten Gelegenheit nach rechts und schwitze die sehr steile Hangstraße hinauf, umgeben von Grün und Gärten, den ersten hohen Bäumen, einem klaren Bach mit sehr frischem, kaltem Wasser.

Hier gibt es sogar ein frei stehendes Haus mit Fremdenzimmern, alles ist noch verschlossen. Die Aussicht ist vom Allerfeinsten. Die Ruhe perfekt. Erholsamer Heilschlaf garantiert.

Neugierige Blicke hinter verschlossenen Fenstern streifen mich, den Eindringling in die Dorfgemeinschaft. Manche resolutere Frau tritt auch vor die Tür, mich aus 20 m Entfernung zu mustern, meinen Gruß in Empfang zu nehmen.

Ein herrliches Dörfchen! Schon der Spaziergang durch seine steilen Gassen ist eine Erholung für Auge und Geist.

Ganz oben angelangt, rechts zweigt eine hangparallele Straße weit hinaus in den Osten ab, wende ich mich nach links, gehe weiter zwischen einem Hühner–, Ziegen–, Schaf– etc. –Stall mit Hundebewachung und einem bergwärtigen dichten Eichenwald – die Sorte Velanidhiá mit den ganz kleinen Blättern.

Unter hochgewachsenen Platanen kommt gleich unterhalb meiner Staubstraße dorfwärts eine im großen Stil eingefasste Quelle aus dem Berg heraus. Alles ist weiß gekalkt, auch die randliche Kapelle. Trotz des Unrats im Wasser ist es ein geheimnisvoller, heiliger Ort, an dem ich im Schatten der Baumriesen Rast mache.

Nach einer Viertelstunde meditativen Schauens wandere ich gemächlich den Feldweg direkt am oberen Ortsrand weiter, hin zu einer Kapelle außerhalb des Dorfes. Wieder eine kurze Ausblicksrast.

Dann gehe ich den Weg zurück, der mir besser gefällt als die Teerstraße, auf die mein Weg in Kürze getroffen wäre.
Jetzt auf einmal melden sich alle Ortshunde mit lautem Gekläff, obwohl ich mich ihnen gegen die Windrichtung nähere. Kleine Stimmen, größere Stimmen.
Der Straßenblinddarm unterhalb der großen Quelle führt mich nur zu einigen Häusern mit immer mehr gegenseitig alarmierten Kläffern. So entscheide ich mich für dieselbe Route zurück, hinunter zur Tavernenstraße.

Vor dem Haus oberhalb des Fremdenzimmergebäudes steht eine Großmutter auf der Terrasse. Die frage ich, wie die Bäume heißen, die ich gerade gesehen habe, zeige ihr ein Blatt. Die Tochter gesellt sich zu uns.
Als ich mich nach den Zimmern nebenan erkundige, wollen sie mir eines für 20 Euro anbieten, sagen, auch im September/Oktober – meinen möglichen Wiederkommenszeiten –koste es nicht mehr. Sie hätten sogar die Schlüssel eines Hauses, das Deutsche hier besäßen, passten darauf auf.
Aber ich habe mich schon in Kamariótissa eingemietet, würde aber gerne einmal zwei Tage hier oben wohnen. Für Autofahrer könnte dieser Ort als gutes, ruhiges Standquartier dienen.

Wieder steil bergab, bis ich auf der Durchgangsstraße angelangt bin. In der östlichsten Taverne wird bereits das Grillfeuer angefacht, Gäste fehlen noch.

Ich gehe zurück zum Kafenío und setze mich draußen an einen der Tische. Der Wirt, ziemlich vom Leben enttäuscht aussehend, versucht auf meine griechischen Fragen in fast unverständlichem Deutsch zu antworten. Ich wollte nur wissen, wo man hier am besten isst. Er meint, er selber habe nichts zu essen. Nachdem ich mehrmals nachgehakt habe, bedeutet er mir schließlich, ich solle direkt gegenüber, in dem Terrassenlokal (ohne große Aussicht) über der Telefonzelle, einkehren, denn da „kriege ich was geschenkt“ – es sollte die Kleinigkeit von süßer Nachspeise sein.

So begab ich mich also in jenes Restaurant. Zwei Tische waren schon besetzt, und nach und nach kamen noch zwei, drei Paréas, Freundesgruppen bzw. Kleinfamilien von Einheimischen, und ein deutsches Ehepaar.
Instinktiv hatte ich ein ungutes Gefühl, als ich die Hausherrin und Bedienung zum ersten Mal sah. Ihr Gesicht war das einer Gierigen, Habsüchtigen.

Ihr Essen, – in der Küche steht der Ehemann – war fantastisch. Paidákia, lamb chops, hatte ich bestellt, mit Endiviensalat und einem halben Liter Hauswein vom Fass. Eine Mahlzeit aus dem Dorf, sozusagen, bis auf den Wein.
Dazu wurde ein Litergefäß köstlichen Quellwassers gereicht, für das der Ort Profítis Ilías berühmt ist.
Das Essen war mit den besten Zutaten bereitet, man schmeckte es sofort.

Die Rechnung wurde mir als Fremdem mehrmals „überbürstet“, die Preise mehrmals mit Kugelschreiber überschrieben, präsentiert – so als tappe man hier als Chefin des Hauses im Dunkeln, was den Preis für Paidákia und Maroúli Saláta anbelangt. Nicht unplump, muss ich sagen.
Das Fleisch alleine kostete nach endgültigem Ratschluss der Wirtsfamilie 10 Euro. Insgesamt zahlte ich um die 18 Euro für mein schlichtes Mahl. Hoffentlich verständlicherweise habe ich ausnahmsweise kein Trinkgeld gegeben. Ich weiß, was ich auf Kreta für dasselbe bezahle: etwa die Hälfte.
Wäre ich doch zu der so sympathisch aussehenden Frau in der ersten Ortstaverne nebenan gegangen!
Nach diesem Ausrutscher zog es mich schnell weg von dem Brennpunkt des personifizierten Wuchers.

Unweit bergab hat man schon bald das Dörfchen Kastélli erreicht. Dort werden die Wege staubig, verzweigen sich viel stärker als auf jeder Landkarte ersichtlich, und man fragt sich am besten durch. Ich wollte meinen Frust durch weites Laufen abbauen, irgendwann würde ich mein Taxi holen (lassen) oder zurückzutrampen versuchen.
Es war nicht nur Frust, ich wollte mir auch einen möglichst umfassenden ersten Eindruck von der Inselsüdseite erwandern und hatte noch reichlich Power in meinen Gliedern.

Fast genau zwischen Lákkoma und Dáfnes landete ich über irgendeinen, an ein paar verlassenen Häusern inmitten von Olivenbäumen vorbeiführenden Feldweg wieder auf der Teerstraße. Ich war im absoluten, allumfassenden Olivengebiet angekommen. Hunderttausende von Eliés, ein Meer von ihnen, das prägende Merkmal des Südens von Samothráki sind die Ölbäume. Ein Meer, ein das ganze Land bedeckender wahrer Ozean von Ölbäumen. Da soll noch einmal jemand vom „kahlen Süden“ und vom so üppigen Norden reden. Der reinste Schwachsinn, Pardon. Richtig ist vielmehr: im Süden Kultur–, im Norden eher Naturlandschaft.

Das Ortsschild von Dáfnes hielt ich für einen Irrtum. Das müsste doch schon Kitáda sein, oder? Nur ein kleines Mädchen zeigte sich in einem Garten, es gab mir keine Antwort.

Weiter also nach Kitád(h)a. Bei jedem neunen Taleinschnitt mit entsprechendem Fluss, jeder neuen überwundenen Steigung, angesichts jeder anschließenden weiteren Senke dachte ich: das kann doch nicht sein, Kitadha, so, wie es auf der Inselkarte eingetragen ist, müsste doch schon längst hinter mir sein!
Ich hätte vielleicht an der Kartenlegende erkennen können, dass hier streng zwischen „large village“ und „province with less than 1,000 residents“ unterschieden wird. Unter „province“ = »οικισμός« versteht der Kartenmacher im dechiffrierten Klartext eine weitest verteilte Streusiedlung mit 20 bis 50 Einwohnern, das stimmt dann insofern, mit den „weniger als 1.000 Einwohnern“! Die gute Französin auf der Fähre hatte mir von „ihrem Dorf“ erzählt, wahrscheinlich ist es ein Häuschen draußen in den Oliven.

Aber alle Irrwege haben auch ihren Sinn. Man wundert sich über diesen unglaublichen Wasserreichtum. Jeder noch so kleine Taleinschnitt hat seinen Bach voller Gebirgsfluten. Wohlgemerkt: auch auf der Südseite! Der Unterschied zur Nordseite sind vielleicht die gelegentlichen Wasserfälle dort. Hätte ich mir die Gewässer aus der Nähe angesehen, ich wäre vielleicht immer wieder auf Schildkröten, Kröten ohne Schild und (Wasser)Schlangen gestoßen, wie sie in den Büchern stehen.

Nicht so oft, doch immer wieder mal, kommt ein Bauernlaster an mir vorbei, voll beladen, sodass für mich kein Platz ist. Ein einziges Touristenauto zieht seine Bahn an mir vorüber dem fetten Sandstrand von Pachiá Ámmos zu.

Es handelt sich um eine entlegene Gegend, man findet sich verloren zwischen den nicht enden wollenden Olivenhainen, die Straße führt unbarmherzig weiter und weiter.

Ich glaube nicht, dass sie direkt zur weiß gekalkten Kirche der Panagía Kremniótissa führt (– das entsprechende Riesenschiff der SAOS Lines heißt übrigens Panagia Krimniotissa, also mit „i“ statt „e“–), diese Asphaltstrasse. Bei dem letzten Bauernhof, bevor es offenbar richtig bergab geht und sich der Blick auf die türkische Imbros–Insel auftut, sieht man oben am Berghang auch diesen Marienkirchlein als Verheißung der Erlösung. Es ist bestimmt nicht am Ende der Straße gelegen, wie es die ansonsten ganz gute Karte im Maßstab 1 : 50.000 suggeriert. Denn die Straße runter zum langen Sandstrand ist längst fertig.

Wie mir der Bauer, der mich schließlich hinten auf die zwanzig Heusäcke auf seiner Ladefläche aufsteigen lässt, später im Kafenío von Lákkoma sagt, wäre es noch ein ganz schönes Stück Weges hinunter zum Strand gewesen. Ich hätte rechtgetan, umzukehren.
Im Sommer fahren auch öffentliche Busse hinter nach Pachiá Ámmos. Spätnachmittags wird man wieder abgeholt. Nur, im Mai fährt leider gar nichts!

Ein holpriger Weg zurück. Jetzt spüre ich, trotz der Heuunterlage, alle asphaltlosen Querrinnen in den so kleinen Taleinschnitten. Irgendwann kommen wir in einem großen Dorf an. Als ich frage, wo wir sind, heißt es laut: „Lákkoma!“ Vor versammelter Kafenio–Besatzung steige ich von der Ladefläche. Der Bauer, mein Transporteur, ist sehr selbstbewusst. Freut sich wohl ein wenig, kurz im Mittelpunkt zu stehen, obwohl er generell keine Probleme mit dem Selbstbewusstsein hat. Ich will ihn auf was einladen. Stattdessen lädt er mich ein.

Ich spreche von meinem Taxifahrer Panajóti, und mein Landwirt fordert mich auf, gleich von der Telefonkabine vor dem Kafenío aus anzurufen, der Herr sei aus dem Ort und gerade in seinem Haus. Ich rufe an und es klappt, nach 5 min ist Panajótis vor dem Kafenío. Reiner Zufall, meint er, denn normalerweise sei er nur nachts zum Schlafen in Lákkoma.

Auf dieser Rückfahrt nach Kamariótissa erfahre ich, dass Panajótis auch lange in Deutschland gearbeitet hat, wie praktisch jeder hier. Ich hätte auch deutsch mit ihm sprechen können. Wir bleiben aber bei Griechisch – ich überfordere mich gerne etwas.
Sichtlich betroffen ist der ehrliche Kerl als er erfährt, wie viel ich bei der Habgierigen in Profíti Ilía für das Mittagessen bezahlt habe. Entschuldigend erläutert er mir den horrenden Preis, den jeder hier nun für ein Kilo Fleisch beim Metzger/Fleischer/Schlachter/Fleischhauer zahlen muss.
Der Durchschnittstagesverdienst eines Griechen liege bei 35 Euro ((netto oder brutto?)). Niemand komme mehr mit seinem Geld aus. Der Euro sei für die Griechen ein Fanal, ein noch viel schlimmeres als für uns Deutsche. Alle in GR seien unzufrieden.

Nicht einmal ein Trinkgeld will Panajótis akzeptieren, bei etwa 6 Euro Fahrgeld. Doch ich bleibe hart, es waren schließlich heute schon zwei Fahrten, und einmal soll er deutlich mehr kriegen.

Als wir in Kamariótissa ankommen, legt gerade die Nissos Limnos, von Alex’poli her kommend, an. Die deutschen, die am Vortag mit mir von Limnos aus angereist waren, steigen nun wieder aufs Schiff, ihr Ausflug ist fast zu Ende. Ein Bus mit einer holländischen Reisegruppe fährt an Land. Die Leute werden wohl irgendwo im Inselnorden untergebracht, denn ich sehe kurz darauf niemand von ihnen mehr im Ort. Vielleicht hat sie auch eines der drei Hotels vor dem östlichen Ortsschild verschluckt.

Nach meiner Dusche setzte ich mich wieder ins Eckkafenío bei der Einmündung der Chora– und Südliche–Inseldörfer–Straße, auf einen Ouzo. Unweit von mir, bei der östlichen Konkurrenz, hat ein Paar Platz genommen, das mir irgendwie bekannt vorkommt. Schon ihr älteres Baujahr von rotem Mercedes mit der deutschen „KA“–Nummer hatte mich auf sie aufmerksam gemacht.
Mit denen hab ich schon auf Kárpathos gesprochen. Es wird wohl bald eine Neuauflage des Thássos–und–Samothráki–Führers geben!
Da ich mich nicht aufdrängen will und mir vorstellen kann, wie Leute reagieren, die ständig als die tollen Autoren dieses und jenes Buches erkannt werden, denke ich, es hat Zeit bis morgen. Da seh ich die Schwabs aber einfach nicht mehr. Ich hab wohl die andere Richtung gewählt, die falsche Inselseite.

Copyright puchheim = MartinPUC, 2004, 2007

Samothráki, dritter Tag



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