Exkurs:   Wasserproblematik


Wenn man sich die Karte Jordaniens anschaut, erkennt man, dass mehr als 75 % des heutigen Staatsgebietes aus Wüste und wüstenartiger Steppe bestehen. Es herrscht ein trockenes, arides Klima mit sehr heißen Sommern und milden Wintern.


Mit seiner besonderen Lage erreichen die Temperaturen im Jordangraben im Sommer nicht selten 50 Grad. Den drastischen Unterschied zwischen den angenehm milden Herbsttemperaturen in den höheren Lagen und der Hitze des Jordangrabens und am Toten Meer haben wir selbst ja auch schon zu spüren bekommen.
In Nordwestjordanien kann es bei mediterranem Klima winterlich kalt werden. Dort fallen auch die meisten Niederschläge, doch in den übrigen Landesteilen herrscht häufig Trockenheit. Nur ein Bruchteil der Landesfläche ist für den Ackerbau nutzbar.


Jordanien zählt zu den wasserärmsten Ländern der Welt: Herausforderungen bestehen in allen relevanten Bereichen wie dem Wasserressourcenmanagement, den finanziellen Erfordernissen eines Wasserinvestitionsprogramms und dem Betrieb und der Instandhaltung des Wasser- und Abwassersektors.
Doch nicht nur die Wasserproblematik, sondern auch der Druck durch andere umweltrelevante Themen wie Bodenerosion, Ausbreitung der Wüsten, mangelnde erneuerbare Energieressourcen und der Klimawandel haben in Jordanien 2002 zur Gründung eines Umweltministeriums geführt.
Jordanien teilt seine Sorgen um das Wasser mit seinen Nachbarn Israel und den palästinensischen Gebieten (Westbank und Gaza), allerdings in unterschiedlichen Ausmaßen.
Da sich Israel, insbesondere durch den Gewinn des Sechstagekrieges 1967, den Zugang zu vielen wichtigen Wasserquellen des Nahen Ostens sicherte – Golanhöhen (ehemals Syrien), See Genezareth (auch 'Galiläischer See' genannt), der Jordan, Grundwasserreservoirs in der Westbank (ehemals Jordanien) und Gaza - kann die israelische Regierung über die Verteilung des Wassers in fast allen palästinensischen Gebieten bestimmen. Insofern kann man auch als Außenstehender nachvollziehen, dass es im Nahostkonflikt nicht nur um die Verteilung des Landes zwischen Israel und Palästina geht, sondern insbesondere um den Zugang zu sauberem Trinkwasser, die Wasserrechte und eine gerechte und bezahlbare Wasserverteilung.
In der Bewältigung der Wasserproblematik liegt jedoch auch eine große Friedenschance für die gesamte Region, da einseitig-nationale Lösungen kaum langfristig und nachhaltig sein können.
Die offizielle jordanische Wasser-Strategie 2008 – 2022 Water For Life beschreibt die gegenwärtig sehr ernste Situation („Jordanien ist das vierttrockenste Land der Erde“), und es werden Herausforderungen, Ziele und Pläne erläutert, wie man der zunehmenden Süßwasserknappheit begegnen will. Dazu gehören auch ein verbesserter Umgang mit Wasser, die Schaffung gesunder Wasser-Ökosysteme, ein drastischer Stopp der Grundwasserentnahme für die Bewässerung von Feldern und eine effizientere, nachhaltige, bezahlbare Wasserwirtschaft. Um dies zu erreichen seien institutionelle Reformen, die strenge staatliche Regulierung der Wasserressourcen und ein Umdenken in der Bevölkerung notwendig, zum Beispiel auch durch die Vermittlung ökologischer Lerninhalte in den Schulen und durch Vorträge. Auch in diesem Maßnahmenkatalog kommt zum Ausdruck, dass die Sicherung der nationalen Wasserrechte durch bi- und multinationale Verhandlungen garantiert werden soll.
Ein wichtiger Partner Jordaniens zur Bereitstellung seines Wasserbedarfs ist der Nachbar Syrien, das sich selbst diesbezüglich großen Herausforderungen gegenübersieht, insbesondere wenn Flüsse, die aus anderen Ländern kommend Syrien durchqueren, jenseits der Grenzen aufgestaut werden und so die Wasserversorgung Syriens gefährden.
1988 wurde ein Abkommen unterzeichnet, in dem Jordanien 75% des im Staudamm in Maqarin (gespeist durch das Wasser aus dem Yarmouk, einem großen Nebenfluss des Jordans) an der jordanisch-syrischen Grenze erhält, Syrien die restlichen 25% sowie die gesamte gewonnene Energie. Betreiberin ist die Jordan Valley Authority, Teil des jordanischen Ministeriums für Wasser und Bewässerung. (Ob nach Ausbruch der Kriege im Nahen Osten, insbesondere in Syrien, diese Partnerschaft noch besteht, vermag ich - jetzt, Anfang 2015 - nicht nachzuvollziehen.)
Zur Erreichung der wasserstrategischen Ziele greift man auch auf das Knowhow ausländischer Regierungen und Firmen zurück. So bringen sich auch deutsche Unternehmen in die Problemlösung ein. Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung pflegt die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) schon seit vielen Jahren mit Jordanien eine enge Zusammenarbeit in Umweltfragen, seit 2001 mit der Thematik Wasser und wasserbezogener Umwelt- und Ressourcenschutz.
Ein weiteres Problem betrifft alle Parteien gleichermaßen; es ist das rapide Absinken des Grundwasserspiegels durch übermäßige Entnahme, insbesondere zur Bewässerung von Feldern, sowie die Kontamination der Gewässer mit ungeklärten Abwässern. Konzepte zum Grundwasserressourcenmanagement werden auch von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) beigesteuert.
Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist mit millionenschweren Krediten am jordanischen Water Resources Management Program beteiligt, insbesondere in Nordjordanien (Region um Irbid), aber auch z.B. in Kooperation mit Frankreich und den USA in Wadi Musa (Nähe Petra). „Im Wassersektor orientiert sich die KfW am Konzept des Integrierten Wasserressourcen Managements (IWRM), das die vielfältigen Nutzungen des Wassers mit dem Ziel einer nachhaltigen Bewirtschaftung integriert betrachtet.“


Der Jordan
Die drei Quellflüsse (Hazbani, Dan und Banyas) entspringen im Gebiet um das Hermongebirge, an der syrisch-libanesischen Grenze und vereinigen sich bei Sede Nehemija (Israel) zum Fluss Jordan, der den See Genezareth (Israel) speist, um schließlich durch den Jordangraben in das abflusslose Tote Meer (Israel, Westbank, Jordanien) zu münden.
Nach dem jordanisch-israelischen Friedensvertrag von 1994 dürfen Israel und Jordanien größere Mengen Wasser aus dem Jordan entnehmen. Dem vorausgegangen war allerdings ein jahrzehntelanges Ringen um die Nutzung. Als Grenzfluss dient er den beiden Ländern und den Palästinensern im Westjordanland als wichtige Süßwasserquelle. Das Wasser wird entsprechend intensiv verwendet, insbesondere zur Versorgung der Städte mit Trinkwasser, aber auch zur landwirtschaftlichen Nutzung.
Nicht nur eine überproportionale Wasserentnahme am Oberlauf durch die Wasserparteien (z.B. durch die Einspeisung des Wassers vom See Genezareth durch das 6.500 km lange, israelische Kanalsystem National Water Carrier in die Negevwüste oder die Umleitung bzw. Aufstauung von Nebenflüssen des Jordans), sondern auch die Einleitung stark verunreinigter und ungeklärter Abwässer haben dafür gesorgt, dass das Rinnsal, das von dem einst bis zu 65 Meter breiten Fluss noch geblieben ist, heute stark kontaminiert ist.
In Bethanien, 10 km nördlich der Jordanmündung ins Tote Meer, auf jordanischer Seite, wo Jesus von Johannes getauft worden sein soll, werden auch heute Taufzeremonien abgehalten. Es ist fraglich, ob sich die Menschen beim Eintauchen in das Flusswasser außer einem spirituellen Moment gesundheitlich wirklich etwas Gutes tun.


Will man Menge und Qualität des Jordanwassers wieder erhöhen, muss sehr bald drastisch umgedacht und gehandelt werden. Über die Grenzen hinweg hat sich eine Initiative Saving the River Jordan gebildet.


Totes Meer
Das Tote Meer ist beiderseits der Grenzen (Jordanien und Israel) bekannt als Wellnessoase aufgrund des hohen Sauerstoffgehaltes in der Luft, des mineralhaltigen Fangoschlamms und des hohen Salzgehaltes des Wassers (33 % und damit mehr als 10 Mal soviel wie in anderen Meeren). Mit mehr als 400 Meter unter NN ist er der am tiefsten gelegene See der Erde.


Aufgrund der zunehmenden Wasserknappheit des Jordans sinkt der Wasserspiegel im Toten Meer dramatisch, um ca. einen Meter pro Jahr. Seit den 60er Jahren hat der Salzsee bereits ein Drittel seiner Oberfläche eingebüßt. In den ausgetrockneten Uferregionen sind dadurch bereits ca. 3000 Dolinen („Sinkholes“) entstanden.


Die gegenwärtigen Planungen um das Tote Meer herum beinhalten einen beschleunigten Bauboom von neuen Hotels (mit Wasserparks und Shoppingmeilen), eine größere Industrieexpansion und dadurch bedingt eine noch höhere Mineral- und Wasserentnahme. Dabei würden laut der Umweltorganisation Friends of the Earth Middle East (FoEME) grundlegende ökologische Prinzipien außer Acht gelassen.


Auch die intensive industrielle Nutzung am Südende des Sees zur Gewinnung von Pottasche und der Erzeugung von Kaliprodukten und Dünger (auch für den Export) würden zu einem großen Teil zur Austrocknung des Sees und zur Umweltbelastung beitragen.
FoEME fordert einen umfassenden regionalen Entwicklungsplan nach ökologischen Maßstäben zwischen allen Anrainerstaaten des Toten Meers.


Read-Sea-Dead-Sea-Canal
Seit einigen Jahren wird ein Megaprojekt diskutiert, bei dessen Umsetzung das Rote Meer mit dem Toten Meer verbunden werden soll. Aufgrund des Gefälles von Null auf mehr als 400 Meter u. NN sollen riesige Mengen Wasser vom Roten in das Tote Meer fließen und zusätzlich Energie erzeugen. Die (Regierungen der) Anrainerstaaten, die potentiellen Nutznießer des Projekts, sehen gemeinsame Vorteile verwirklicht: Erhalt des Toten Meeres, Entsalzung des Wassers und preiswerte Energiegewinnung für Israel, Jordanien und Palästina sowie die Schaffung eines Friedenssymbols im Nahen Osten. Das Konzept von 2009 sah vor, dass jährlich 1,9 Millionen Kubikmeter Wasser vom Roten in das Tote Meer über einen 180 km langen Kanal entlang der israelisch-jordanischen Grenze auf jordanischem Terrain fließen, wahrscheinlich durch das Wadi Araba, der Verlängerung des Jordantals südlich des Toten Meeres. Dabei sollte ein neues Wasserkraftwerk die Stromversorgung der Region und den Betrieb einer großen Entsalzungsanlage sicherstellen. Das dadurch gewonnene Süßwasser könnte auch in die Städte weitergeleitet werden.
Für FoEME ergaben sich verschiedene Fragen, wie z.B. die Auswirkung auf den Golf von Aqaba und die Korallenlandschaft des Roten Meers, wenn riesige Mengen von Wasser abgepumpt werden. Auch die Bedeutung einer möglichen Veränderung der Region des Toten Meeres im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Tourismus, einem nicht unerheblichen Wirtschaftsfaktor in der Region, war für sie nicht geklärt.
Das Wadi-Araba-Tal ist außerdem ein Teil des Großen Afrikanischen Grabenbruchs, der die afrikanische von der arabischen Platte trennt und sich von Syrien bis nach Mosambik erstreckt. Durch die ständige Verschiebung der Erdplatten kann es zu heftigen Beben kommen. Welche Auswirkung kann ein solches auf den Wassertransport haben? Und nicht zuletzt stellte sich die Frage: Wer wird dieses Projekt finanzieren?
Die Weltbank hatte 2007 eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die neben den technischen und wirtschaftlichen auch die Umwelt- und sozialen Faktoren beleuchten soll. Allein die Fortführung der Studie bis Ende Juni 2011 wurde mit 16,7 Millionen USD gesponsert, seit 2009 durch Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Südkorea, Niederlande, Schweden und die USA. FoEME zitiert in einem Statement, dass selbst die Studie der Weltbank zu dem Schluss kommt, dass dieses Projekt finanziell nicht leistbar und unverantwortlich für die Umwelt sei.
Eine Alternativstudie sollte verschiedene Maßnahmen beleuchten, wie die Optionen des Unteren Jordans und des Wassertransfers aus anderen Ländern, z.B. dem Irak, dem Mittelmeer oder aus der Türkei (evtl. angelehnt an das gigantische Südostanatolien-Projekt?).
Am 9. Dezember 2013 wurde letztendlich ein Vertrag geschlossen, auf dessen Grundlage alle Parteien Wasserlieferungen erhalten sollen. Jordanien wird in Aqaba (Südjordanien) eine Salzgewinnungsanlage bauen, und jährlich 50 Mio. Kubikmeter aus dem Roten Meer gewonnenes Süßwasser an Israel liefern. Im Gegenzug liefert Israel dieselbe Menge an Wasser aus dem See von Galiläa nach Nordjordanien. Israel wird darüber hinaus seinen jährlichen Wasserverkauf an die Palästinensischen Behörden um 20 bis 30 Mio. Kubikmeter anheben. Der Vorteil dabei ist, dass das Wasser nicht von hoch im Norden bis ganz in den Süden und umgekehrt gepumpt werden muss, was die Kosten in unermessliche Höhen treiben würde. So weit, so gut, der Vertrag scheint Vorteile für alle Beteiligten zu haben, wäre da nicht noch das ehrgeizige Bestreben, tatsächlich mit einer Pipeline Wasser vom Roten Meer ins Tote Meer zu pumpen, um dieses Gewässer insbesondere für den Tourismus zu erhalten. Hier setzt wiederum die Kritik von FoEME an, die den Wasseraustausch zwar einhellig befürwortet, die Pipeline zwischen Rotem und Totem Meer jedoch aus vorgenannten Gründen absolut ablehnt. Mehr Details dazu in der Times of Israel und auf der Seite der FoEME


Nationale Pipeline – Das Disi Water Conveyance Project
Wie fieberhaft man nach Lösungen der Wasserversorgung, insbesondere innerhalb der Großstadt Amman, sucht zeigt die Durchführung des Disi-Projekts, das in keinster Weise unter Nachhaltigkeitsaspekten durchgeführt wird. Ein großes Grundwasserreservoir, das sich unter der südjordanischen/nordarabischen Wüste befindet, soll leergepumpt und das Wasser nach Amman geleitet werden. Das Wasserreservoir ist wahrscheinlich nicht mehr regenerierbar.


Nachhaltiger Umweltschutz – Frieden durch die Entwicklung eines regionalen, nachhaltigen Wasserwirtschaftskonzepts
Die Royal Society for the Conservation of Nature kümmert sich in Jordanien ebenfalls um Umweltaspekte insbesondere in Verbindung mit der Entwicklung des Ökotourismus. Begonnen hatte man Mitte der Neunziger mit dem Dana-Naturreservat. Maßnahmen zum Erhalt der Natur wurden verbunden mit der ökonomischen Entwicklung der Region zugunsten der dort lebenden Menschen. Heute gehört Dana zu den beliebtesten Touristenzielen in Jordanien mit mehr als 30.000 Besuchern jährlich. Mit diesem Konzept wurden auch andere Regionen in Jordanien entwickelt, wie die Naturreservate von Mujib und Ajloun. Auch auf der offiziellen Seite Visitjordan - Eco & Nature wird unter anderem mit der Artenvielfalt in den verschiedenen Naturreservaten geworben, wie z.B. wiederum in Dana, das ca. 600 Pflanzen-, 37 Säugetier- and 190 Vogelarten beherbergt.
Der Nichtregierungsorgansiation EcoPeace - Friends of the Earth Middle East liegt die Wasserproblematik der Region besonders am Herzen. Auch sie tritt für eine nachhaltige Entwicklung ein, d.h. die Probleme der Gegenwart zu lösen ohne die Lebensgrundlagen künftiger Generationen zu zerstören. Deshalb dürfen nicht nur ökonomische Interessen, sondern müssen auch soziale und ökologische berücksichtigt werden. Die Leitung von Friends of the Earth Middle East, liegt beim Israeli Gidon Bromberg (Rechtsanwalt), dem Palästinenser Nader al-Khateeb (geologischer Ingenieur und Umweltmanager) und dem Jordanier Munqeth Mehyar (Raumplaner).
Neben vielen anderen Auszeichnungen erhielt die Organisation im Jahr 2009 den Skoll-Preis für soziales Unternehmertum.
Ein Megaprojekt, wie der Read-Dead-Canal, mit dem Kenntnisstand zum heutigen Zeitpunkt ist - wie beschrieben - für die Organisation äußerst problematisch, da die Auswirkungen auf die Umwelt nicht nachvollziehbar sind. Hier wird besonders deutlich, wie schwer es ist, gleichzeitig ökologische Interessen durchzusetzen, wenn es um die schnellstmögliche Beseitigung eines vitalen Mangels geht. Die Umweltorganisation setzt an die Stelle des Großprojekts auf die Renaturierung des Jordans, die Schaffung eines Friedensparks im Jordantal mit einem grenzenlosen Zugang für alle sowie die Anerkennung der Region um das Tote Meer als Biosphärenreservat und Welterbe durch die UNESCO. Darüber hinaus bergen laut FoEMe die Herausforderungen durch die Wasserproblematik ein großes Potential für einen nachhaltigen Frieden in Nahost.

Starke und hoffnungsvolle Worte eines Visionärs!

Unterstützung findet man auch international auf höchster Ebene. Am 9. September 2010 hat das Europäische Parlament eine Resolution verfasst, in der auf die kritische Situation am unteren Jordan hingewiesen wird und in der Israel, Jordanien und Palästina aufgefordert werden, zusammen an einer Sanierung des Jordan zu arbeiten.
Die Umweltorganisation FoEME hat darüber hinaus vor einigen Jahren die Initiative Gute Wassernachbarn gegründet, mit grenzüberschreitenden Gemeinschaften und Aktivitäten, insbesondere im Bereich der ökologischen Jugendbildung.



Über die Straße der Könige:
Vom Wadi Al-Mujib über Kerak nach Wadi Musa/Petra




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