Ausflug in die Wüste:
Wadi Rum


In der kurzen Dämmerung nach Sonnenuntergang sitzen wir - eingehüllt von arabischer Musik - auf einer überdachten Terrasse unserer Hotelanlage und genießen unser Hiersein.
Rechts die Lichterreihe des Hafens; in der Biegung, weiter hinten ein Stück Aqaba, daneben Eilat. Die ägyptischen Berge gegenüber sind nur noch Schemen in dieser diesigen, staubigen, aber so schönen warmen Luft, die zum Träumen oder Resümieren einlädt.
Einen interessanten Urlaubstag haben wir im Wadi Rum verbracht, den wir bei einem Philadelphia-Bier noch einmal Revue passieren lassen. Obwohl wir die letzten Tage am Meer eigentlich nur noch relaxen wollten, wäre es doch ein Frevel gewesen, auf die Tour zu verzichten. Und eigentlich brauchte es auch keine großen Überredungskünste, um Alex davon zu überzeugen. Mit dem Auto sind wir am Vormittag über die langgezogene South Beach Street zurück in Richtung Aqaba gefahren, vor der Stadt jedoch schon abgebogen und wieder auf die Wüstenautobahn gestoßen, um die wenigen Kilometer nach Norden bis zum Abzweig nach Wadi Rum zurückzulegen.


Auf einer etwas holprigen Asphaltstraße fahren wir nun nach Osten, in Richtung Wüste. Bereits hier kann man erahnen, was uns später in größerem Ausmaß erwarten wird: Der Sand hat eine warme, gelbe und orange Farbe. Im Hintergrund ragen hohe Felsblöcke aus Granit empor.


Einmal überqueren wir den unbeschrankten Bahnübergang der Aqababahn. Kurze Zeit später schon kommen wir am Visitor Center an.


Ab hier kann man nur noch mit einem Guide weiterfahren, denn das Wadi Rum ist ein Naturreservat, das von einem der in der Wüste lebenden Beduinenstämme offiziell bewirtschaftet wird. Angeboten werden Jeep-, Pferde- und Kameltouren. Auch Kletterausflüge sind möglich. Man kann auch mehrere Tage dort verbringen, mit Übernachtungsmöglichkeiten in Zelten.
Noch bevor wir ausgestiegen sind, werden wir von einem jungen Mann überfallen, der uns eindringlich zu einer Tour in seinem Auto einlädt. Wir fühlen uns überrumpelt und bedeuten ihm, dass wir uns zunächst im Visitor Center orientieren möchten.
Es ist sehr heiß, als wir das Karree betreten. Neben dem Eingang hängt eine Preistafel, auf der man unter verschiedenen Möglichkeiten wählen kann. Ein Mann spricht uns auf Englisch an, stellt sich als offizieller Guide vor. Wir hören seinen Vorschlägen zu und entscheiden uns für die 67-JOD-Tour zzgl. 10 JOD Eintritt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im vorderen Teil des Wadi Rum. Die Tour wird zwischen drei und vier Stunden dauern, der Transport geschieht auf der Pritsche eines Jeeps. Wir beiden werden die einzigen Fahrgäste sein.


Wir folgen dem Guide mit unserem Auto zum Rum Village. In dem kleinen Dorf steht am Eingang ein großes Freiluftcafé. Kamele dösen am Straßenrand. Das Dorf selbst besteht aus wenigen Flachbauten, einige neue werden gerade dazugebaut. Dort werden wir einem Verwandten, unserem Fahrer, vorgestellt. Dieser zeigt uns das Wüstenfahrzeug mit der offenen Ladefläche. Es sieht robust aus. Nach der Geldübergabe nehmen wir auf der Pritsche, auf den beiden sich gegenüberstehenden Metallbänken, Platz. Eine lose Sitzauflage soll die schlimmsten Stöße abfangen. Den Kopf unter einem großen Tuch gegen die Sonne geschützt kann unser Wüstenabenteuer beginnen!
Unser Fahrer, ein noch junger, zurückhaltender Mann, hält nur noch einmal ausgangs des Dorfes, um etwas Öl in den Motor zu kippen. Doch die Maßnahme hilft nicht wirklich, wie wir etwas später feststellen werden.


Mit vollem Karacho prescht der Fahrer über das kurze Stück Asphalt des Dorfes hinaus auf die Sandpiste, auf der wir zunächst schnurgerade in’ s Rum jagen.




Die Rallyefahrt ist nicht beifahrergerecht, denn wir werden dermaßen hin und hergeschüttelt, dass man aufpassen muss, nicht von der Ladefläche heruntergeschleudert zu werden. Wir donnern gegen die Rückscheibe des Führerhauses und machen Zeichen, dass er langsamer fahren soll. Er versteht und drosselt die Geschwindigkeit. Zumindest ein wenig. Lange fahren wir so durch das Tal des Mondes, wie die Übersetzung von Wadi Rum lautet.
Ab und an kommen wir an Beduinenzelten vorbei, die sicherlich mit den Rum-Besuchern nichts zu tun haben. Zu weit abseits liegen sie von der Piste. Strom gibt es hier nicht.


„Der Tag war noch jung, als wir zwischen zwei ragenden Sandsteinnadeln, an den Fuß eines weiten, flachen Hangs kamen, der von den hochgewölbten Bergen vor uns sanft hinablief. Er war mit Tamariskengebüsch bestanden und – wie man mir sagte – der Anfang des Tals von Rumm. Zu unserer Linken erhob sich eine langgezogene Felswand, die sich gleich einer tausend Fuß hohen Woge gegen die Mitte des Tals vorwarf; längs der rechten Talwand lief eine gleich hohe Kette steiler, rotzerklüfteter Felsen. (...)" (Lawrence, S. 423 f)




„Im Aufstieg schloss sich das lose Buschholz zu Dickichten zusammen mit massigem Laubwerk, dessen tiefes Grün sich doppelt leuchtend abhob gegen die offenen Sandflecken von entzückend zartem Rosa. (...) Unsere kleine Karawane wurde nachdenklich, und keiner sprach mehr ein Wort; man fühlte sich beängstigt und beschämt, sich mit seiner Geringfügigkeit breit zu machen inmitten dieser riesenhaft ragenden Berge.“ (Lawrence, S. 423 f)




Irgendwo hier steht auch der Jebel Rum, mit 1754 Metern einer der höchsten Berge Jordaniens. Leider haben wir keine Gelegenheit, einmal nachzufragen, da der Fahrer sich auf seine Tätigkeit konzentrieren muss. Er würgt die herausgesprungenen Gänge teilweise unter Einsatz seines ganzen Körpers wieder hinein, denn immer wieder muss er schalten, insbesondere, wenn er sich im Sand festfährt. Doch er kennt sein Metier und schafft es jedes Mal, wieder freizukommen.
An einer Pferdekarawane fahren wir vorbei, und auch andere Autos mit Vierradantrieb sind unterwegs und gleiten vergleichsweise elegant über die Sandpiste. Andere wurden irgendwo geparkt, kleinere Gruppen stehen herum und fotografieren. Nur wir nicht. Dafür üben wir uns darin, bei rasender Fahrt von der Ladefläche aus zu knipsen.


Wir wissen immer noch nicht, wo wir sind, denn ohne Haltepunkt sind wir nun schon seit einer Stunde unterwegs. Ich hoffe, dass der Fahrer uns doch einmal etwas erzählen und die Möglichkeit zu etwas stressfreieren Fotoaufnahmen geben wird. Und dann endlich reduziert er die Geschwindigkeit und hält an. Wir befinden uns beim Lawrence House.


T.E. Lawrence erreichte seine Berühmtheit im Ersten Weltkrieg, als es ihm, einem in Wales geborenen Archäologen, der als Agent in Kairo eingesetzt war, gelang, die arabischen Kräfte zu einen und gegen die Osmanen zu kämpfen. Man bezeichnet den Aufstand auch als Arabische Revolte.
Häufig hielt sich Lawrence von Arabien im Wadi Rum auf, wo man seit Jahrtausenden die Vorzüge der Abgeschiedenheit und Lebenshärte nutzte, um sich vor unliebsamen Verfolgern zurückzuziehen.
An dieser Stelle der Wüste fand Lawrence Unterschlupf und schmiedete mit den Seinen Pläne, genoss jedoch auch immer wieder die Weite und Schönheit dieses Wüstenabschnitts. Seine Erinnerungen aus jener Zeit des ersten Weltkriegs hat er akribisch festgehalten. Nachdem das Manuskript zu dem Buch verloren ging, schrieb er alles noch einmal auf. Sein Buch „Die sieben Säulen der Weisheit" ist keine romantische Kriegsverklärung. Es beschreibt vielmehr die Begeisterung eines jungen Mannes für eine Idee einzutreten und sich dieser hinzugeben. Es beschreibt aber auch seine Zerrissenheit: die Hoffnung, der arabischen Sache gedient zu haben, und die Gewissheit, dass ein Sieg letztendlich anderen Machthabern zum Vorteil gereichen würde.
Sein Empfinden in der Wüste rührt auf besondere Weise an: „Wir suchten zurück in unserer Erinnerung nach dem Urbild, wo einst alle Menschen zwischen solchen Felsmauern gewandert waren nach einem solchen freien Platz, wie dem vor uns, wo der Weg zu enden schien. Später, wenn wir wieder einmal ins Innere des Landes ritten, pflegte ich stets vom direkten Weg abzuweichen, um meine Seele zu erfrischen durch eine Nacht in der Rumm und durch einen Ritt durch das dämmerige Tal zu den leuchtenden Ebenen oder talaufwärts im Sonnenuntergang zu dem schimmernden Platz, den mein zaghaftes Vorausgenießen mich niemals erreichen ließ.“ (Lawrence, S. 425)





Wir bitten einen anderen Guide, der des Englischen mächtig ist, zu dolmetschen und erfahren, dass unser Fahrer noch drei- bis viermal anhalten möchte. Alex teilt seinen Tabak mit ihnen, rollt ihnen Zigaretten, was etwas mehr Nähe herstellt und uns etwas mehr Einfluss auf unsere Fahrt nehmen lässt.


Unser nächster Halt befindet sich am sogenannten Kleinen Bogen. Im Wadi Rum gibt es noch mehr solcher Bögen, die Wind und Sand geschaffen haben. Im Schatten des darunter liegenden Felsens rauchen die beiden Männer eine weitere Zigarette, während ich ein wenig herumgehe.


So heiß, wie ich es erwartet hatte, ist es gar nicht, denn eine Brise streicht über die Haut und vertreibt auch die kleinen, lästigen Fliegen. Nicht weit entfernt befindet sich neben einer weiteren Sehenswürdigkeit, einem Felsspalt, ein Beduinenzelt, wo man uns mit „Beduinenkaffee“ OHNE Zucker, wie man betont, und köstlichem schwarzen Tee empfängt.

Im vorderen Teil der schattigen Unterkunft sitzen eine Menge beduinischer Männer beisammen, die laut palavern und ihre Meinungen austauschen. Im hinteren Teil verneigen sich ein wenig später dieselben Männer gen Mekka, als die Zeit für das Gebet gekommen ist. Frauen sind hier nicht zu sehen.
Die Besucher können sich in dem breiten Mittelteil auf Matratzen niederlassen, wo man Tee trinken kann, während man sich auf sattelähnlichen Höckern mit den Armen abstützt. Unser Guide macht es uns vor.
So ganz nebenbei kann man auch Artikel kaufen, die auf einem Stand ausgestellt sind. Ein Junge wird vom Standbesitzer losgeschickt, nimmt ein seifenähnliches Etwas aus einer kleinen Dose und streicht mir damit über die Arme. Ein Parfümstein! „Amber“ meint der Junge, doch wieder zu Hause entdecke ich beim genauen Nachlesen, dass es sich um einen Stein mit Moschus-Rosenduft handelt, importiert aus Pakistan.
Weihrauch gibt es ebenfalls, in Form von Kugeln oder abgepackten kleineren Klümpchen. Gleich kommt der Standbesitzer, und hält uns einen größeren Stein mit einer Mulde entgegen, in dem Weihrauch zum Kokeln gebracht wurde. Es duftet so gut, doch ich befürchte, dass der starke Geruch nicht unbedingt für mitteleuropäische Wohnungen gedacht ist.
Teesorten hat man in Plastikbeutel verpackt. Wir erstehen eine Mischung aus Salbei, Zimt und Kardamom, schwarzen Tee und „good for the stomach“, aber ziemlich scheußlich riechenden und noch fürchterlicher schmeckenden, aber tatsächlich augenblicklich helfenden Wermuttee.
Zwei kleine Tütchen Kardomombohnen wechseln ebenfalls den Besitzer. Sie verfeinern den Geschmack jedweden Mokkakaffees. Hier wird der Mokka auch mit pulverisiertem Kardamom gemischt.
Am Verkaufsstand begutachte ich auch diverse Schals. Die meisten sind nach Angaben des Besitzers von seiner Frau von Hand mit Perlen bestickt worden. Gleich zieht er einen dunkellila Schal heraus und drapiert ihn so über meinen Kopf, dass mir die Troddeln über die Augen fallen. „Laurenzia von Arabien“, denke ich bei meinem Anblick im Spiegel. Zwei Touristinnen mischen sich ein und rufen „How beautiful! You look great!“ Ganz bestimmt! Ich nehme den Schal wieder ab, spiele aber weiterhin mit dem Gedanken, einen zu erstehen. Man muss sich das Teil ja nicht um den Kopf wickeln.
Der Verkäufer versucht mich weiterhin zu becircen. 2 Frauen habe er und 13 Kinder, erklärt er mit Stolz in der Stimme. „You must be a rich man“, antworte ich. Über seine große Familie berichtet er später auch Alex, als die Verhandlungs-Zeremonie zwischen den beiden längst begonnen hat. Ich glaube, er will Alex ein wenig imponieren.
Die Waren sind also in der Mitte zwischen dem beduinischen Verkäufer und dem interessierten Kunden aus Yunanistan aufgetürmt. Man hat sich bereits darauf geeinigt, die Güter mit einem Pauschalpreis zu begleichen, wobei der Verkäufer die Summe tatsächlich schon sehr gesenkt hat, zwischendurch aufgesprungen ist, mehrmals den guten Preis mit Nachdruck wiederholt hat und mit weit ausholender Geste noch einige Weihrauchkugeln als Draufgabe auf den Haufen geworfen hat. Alex holt noch ein Quäntchen heraus, und jetzt sind beide zufrieden. Ein gutes Geschäft, so soll es sein.
Wir packen unsere neu erworbenen Schätze in den Rucksack und folgen einer deutschen Reisegruppe, die gerade angekommen ist und zielsicher in Richtung des Felsspaltes gleich neben dem Zelt strömt. Die Frauen der Gruppe haben alle identisch weiße Turbane um die Köpfe gewickelt.


Im Inneren der kleinen Klamm befinden sich auf Felsplatten Zeichnungen aus älteren Zeiten. Zusammen mit den anderen Besuchern quetschen wir uns in den Spalt und machen unsere Fotos.

Als wir wieder ins Freie treten, macht der Reiseleiter auf einen Baum direkt am Eingang aufmerksam. Das sei ein Feigenbaum, meint er. Alex widerspricht direkt. Der Guide schmunzelt und meint, die Blattform sei anders als bei anderen Feigenbaumsorten. Und Stamm und Äste, denke ich mir. Von der Seite keift eine Alte kopfschüttelnd: „Wie kann man das in Frage stellen? Es gibt doch auch endääääämische Bäume!!!“ Darf man nichts in Frage stellen, sind die Ausführungen eines „Experten" heilig?
Wir lassen es dabei bewenden und sind froh, individuell unterwegs zu sein. Was sie bei dem Getöse nicht sehen, ist die kleine Echse, die hinter ihrem Baum hervorlugt.

Nachdem weitere Mitglieder der Gruppe geringschätzig blickend an uns vorbeigezogen sind, steigen wir wieder auf unser Pritschenfahrzeug und lassen die Spießer hinter uns. Über ihren Köpfen kreisen sowieso bereits die Geier!

Wieder auf der Piste beginnt das alte Spiel: Gang reinwürgen und mit Vollgas durch den Sand. Holdrijoh!!!
In dieser Region hat der Sand stellenweise eine tiefrote Farbe, im Kontrast zu den hellen Sandsteinfelsen, die im diesigen Hintergrund aufragen. Bemerkenswert und zur Sehenswürdigkeit erkoren, passt auch die Düne in diese Szenerie. Es handelt sich dabei um eine Sandheranwehung, die ohne Bewuchs und aus reinem, rotem Sand besteht. Unzählige Fußspuren zeugen von ihrem Beliebtheitsgrad.

Auf unserer Rückfahrt, die irgendwann wieder in die lange Gerade vom Beginn der Tour einmündet, halten wir noch einmal an einem Felsblock. „Nabatean“, sagt unser Guide. Auf dem Fels befinden sich Schriftzeichen. Warum und wieso die dort sind, bleibt uns allerdings verborgen.

In der Nähe dieses Felsens erkennen wir ein Rechteck, das von einer niedrigen Mauer gesäumt ist, sicherlich auch eine Sehenswürdigkeit, die wir jedoch nicht erklärt bekommen. Macht nichts. Mich fasziniert vielmehr dieser üppige Baum mitten in der Wüste mit dem Wolkengespenst darüber!

Im Laufe des Nachmittags ist Wind aufgekommen. Aufwirbelnden Sand können wir in der Entfernung eindeutig ausmachen, doch eigenartigerweise hat unser Jeep, so wie auch andere Fahrzeuge, nie Staub aufgewirbelt. Vielleicht ist er zu feucht, denn unter dem Boden gibt es einige Wasservorkommen im Wadi Rum.

Die letzten Kilometer genießen wir im warmen Wind. Als unser Fahrer den Jeep abstellt, stellen wir fest, dass wir fast viereinhalb Stunden unterwegs waren. Beim Aussteigen schaut er uns an, als ob er auf ein Bakschisch wartet. Wir finden, dass in den 77 JOD für eine Tour ohne Erklärungen das Bakschisch schon enthalten ist. Eine weitere gedrehte Zigarette muss reichen.
Einige Fahrzeuge sind jetzt hier geparkt, die Touren beendet. Auch ein paar Wüstenschiffe ruhen sich aus.



Noch eine kalte Cola nehmen wir am Ortsausgang, bevor wir wieder Richtung Aqaba aufbrechen, und bei der Ausfahrt erkenne ich endlich auch die Sieben Säulen der Weisheit, die berühmte Felsformation, die das Motiv für den Titel zu T. E. Lawrence’ Buch bildete.


Was wir auf dieser Miniwüstentour nicht hatten, war das Gefühl von Stille und Besinnlichkeit ob der Weite, da dieser Abschnitt zu sehr bevölkert ist und wir mit dem rumpelnden Auto unterwegs waren. Sicherlich müsste man tiefer hinein in die nur spärlich bewohnte Einsamkeit, was ja durchaus möglich ist, und ein paar Tage dort verbringen, um etwas mehr vom Leben eines Nomaden zu verstehen. Und vielleicht bräuchte es dann gar nicht so lange, um seine Seele unter dem Sternenzelt im großen Nichts zu treffen ...


Zurück im Hotel springen wir in die lauwarme See und erfrischen unsere verschwitzten und staubigen Leiber. Herrlich! Und nach dem Essen dann auf der Terrasse einen weiteren bemerkenswerten Tag in Jordanien nacherleben ...



Badetag in Aqaba


zurück zur Startseite