Von Nashville nach Memphis,
später zur Beale-Street


Am Morgen machen wir uns zügig abfahrbereit und checken im Hotel aus. Es war bei weitem keine Top-Unterkunft, denn Service und Sauberkeit ließen für den gezahlten Preis zu wünschen übrig. Im Vergleich zu den verlangten Mondpreisen in Nashvilles Zentrum war es jedoch in Ordnung und vor allem ruhig gelegen.

Jetzt sind wir auf Memphis gespannt. Geplant sind zwei programmgefüllte Tage in der Stadt und das, was uns heute nach unserer Ankunft noch an Zeit zur Erkundung übrig bleibt. Zunächst steht uns eine mehrstündige Autofahrt über die Interstate 40 West bevor, die pfeilgerade von Nashville in den südwestlichsten Zipfel von Tennessee, nach Memphis, führt. Die Route wird auch mit Greyhound-Bussen befahren. Diese Alternative kostet um die 45 USD pro Person und wäre mir ganz recht gewesen. Mit einem Überlandbus durch die Lande zu fahren hat mir auch in Griechenland immer gut gefallen, da man sich unter Einheimische mischt und ein wenig mehr mitbekommt als abgeschottet im eigenen Auto zu sitzen. Allerdings liegen die Abfahrzeiten entweder sehr früh am Morgen oder erst spät am Nachmittag, was uns in beiden Fällen nicht passt. Mit dem Mietwagen ist es dann doch bequemer.
Auf der Autobahn kommen wir in den Genuss der von mir als Beifahrerin als äußerst angenehm empfundenen Geschwindigkeitsbeschränkung auf 70 mph (also etwa 110 km pro Stunde). In Baustellenbereichen wird mit riesigen Schildern und roter Schrift mehrfach darauf hingewiesen, dass das Überschreiten der Geschwindigkeit dort, wo Arbeiter unterwegs sind, doppelt kostet! Das kann richtig teuer werden. Nur LKW-Fahrer unter Zeitdruck haben es häufig ein wenig eiliger, ansonsten gleiten wir auf der geraden zweispurigen Strecke zusammen mit den anderen Verkehrsteilnehmern völlig entspannt dahin.
Auffallend sind die unzähligen zerfetzten LKW-Reifenstücke, die am Straßenrand überall herumliegen. Vielleicht werden sie nicht immer gleich weggebracht, denn so viele geplatzte Reifen in einer Nacht kann es nicht gegeben haben. Ebenfalls sehr ungewöhnlich sind auch mehrere Hirschkadaver, die wir im Laufe der Fahrt am Rand der Autobahn entdecken. An ihnen tun sich größere, schwarze Vögel gütlich, indem sie - kopfüber in die Leiche getaucht - Fleischstücke aus ihr herausreißen. Diese Vögel sind uns auch schon in der Luft kreisend aufgefallen, wo sie wahrscheinlich auf leckeres Hirschfleisch spekulieren. Wahrscheinlich handelt es sich um Rabengeier (Neuweltgeier), die es hier wohl in größerer Zahl gibt. Der Tisch scheint jedenfalls reich gedeckt zu sein.


Völlig entspannt fahren wir unter Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkung dahin und werden für die etwas über 200 Meilen (etwa 320 Kilometer) inklusive Baustellen und Pause vier Stunden benötigen.
Getrennt sind die Fahrspuren durch einen breiten grünen Mittelstreifen mit einer Vertiefung in der Mitte. Vor uns fährt auf der linken Autospur ein PKW, der plötzlich seitlich nach links ausbricht und auf diesen Grünstreifen gerät. Im letzten Moment kann der Fahrer noch vermeiden, in den mittigen Graben zu fahren und schleudert mit Karacho wieder zurück auf unsere Fahrspur, wackelt erheblich hin und her, bis er das Auto wieder unter Kontrolle hat. Endlich geht es wieder geradeaus für ihn. Noch mal Glück gehabt!

Nach einer Stunde Fahrt halten wir für eine Weile in der Johnny Cash Rest Area. Die Rastplätze, die wir auf unserer Reise aufsuchen, sind alle sehr weitläufig, mit ausreichend Grün (auf denen das Ausführen von Hunden strikt verboten ist!) und schattigen Picknickplätzen. Auch Automaten für Getränke und Snacks wurden aufgestellt. Parkplätze für LKWs und PKWs sind voneinander getrennt.
Wenn es etwas gibt, was ich in den USA auf den Autobahn-Rastplätzen, aber auch sonst in den von uns besuchten Städten wirklich mag, dann sind es die gepflegten, sehr sauberen, wohl riechenden und kostenlosen, öffentlichen Toiletten. Überhaupt kein Vergleich zu den stinkenden Löchern auf Deutschlands Autobahnen, auf denen frau ihren Ekel mit aller Macht unterdrücken muss, oder den Halteplätzen ohne jegliche Toilette.




Unsere kleine Pause hat uns erfrischt, und so geht es in Vorfreude auf Memphis weiter. Nach etwa einem Drittel der Strecke überqueren wir den Tennessee River mit seinen sumpfigen, breiten Ausstülpungen und bekommen einen Vorgeschmack auf die von zahlreichen Wasserläufen durchzogene, flache Landschaft, die wir in den nächsten Tagen durchqueren werden.
In der Stadt Jackson würde der Greyhound-Bus eine zwanzigminütige Pause einlegen. Das hatten wir auch vor, doch unser Ziel erscheint schon so nah, dass wir einfach durchfahren. Und so erreichen wir am frühen Nachmittag Memphis und unser Hotel. Es liegt in der North Front Street, gegenüber von Mud Island, in der Nähe des Mississippi und unweit der Innenstadt.
Das Auto können wir in einer Tiefgarage abstellen, checken ein und gelangen in unser wundervolles Zimmer in der 15. Etage. Kein Vergleich zu dem dunklen Raum in Nashville. Stattdessen erwartet uns ein geräumiges, helles, einladendes Zimmer mit gepflegten Holzmöbeln, breiten Betten und einer Auswahl an Kissen, einem Bad in Top-Zustand und weiterem Zubehör wie Kaffeemaschine, Mikrowelle und Kühlschrank. Und was für eine Aussicht auf den Big River und die Memphis Pyramide!


Diese Aussicht spornt uns an, schnell das auszupacken, was wir für die nächsten paar Tage brauchen werden und uns nach einer kleinen Pause auf einen ersten Erkundungsgang zu machen. Die Gewitterwarnung für den heutigen Nachmittag hat sich zum Glück bisher nicht bewahrheitet, dennoch sind es draußen sehr schwüle 33 Grad.
Zunächst schlendern wir über die North Front Street in Richtung City, die uns zu einem Aussichtspunkt am Mississippi führt. Ein richtig schönes Ufer-Areal gibt es hier nicht, doch einen Blick auf den mächtigen Fluss können wir auch von hier aus werfen.


Parallel zum Fluss verläuft von weit im Norden der USA kommend eine Eisenbahnlinie, auf der der Zug City of New Orleans verkehrt, dem der Folksänger Steve Goodman 1972 ein Denkmal gesetzt hat. Der Song beschreibt eine Zugreise von Illinois bis nach New Orleans, mit ein wenig Wehmut, weil dieser Zug den den Blues der verschwindenden Eisenbahn.
Hier in der Version der Highwaymen: City of New Orleans

(...) Nighttime on the City of New Orleans
Changing cars in Memphis, Tennessee
Halfway home, we'll be there by morning
Through the Mississippi darkness, rolling down to the sea (...)
(...) Nacht auf dem City of New Orleans
Autowechsel in Memphis, Tennessee
Auf halbem Weg nach Hause werden wir morgen früh dort sein
Durch die Dunkelheit des Mississippi rollt er hinunter zum Meer (...)

Gegenüber liegt die Insel Mud Island mit dem berühmten Memphis-Schriftzug. Doch dort zieht es uns nicht hin.


Vielversprechender und mit mehr Flair gestaltet sich die parallel zur North Front verlaufende Main Street, eine schöne Allee, auf der immer wieder Tramfahrzeuge entlangrumpeln. Auch Restaurants kann man hier finden, doch uns ist noch nicht nach Einkehr.




Unterwegs werden wir unvermittelt von einer Streifenpolizistin angesprochen, die alleine zu Fuß unterwegs ist. Ob alles mit uns OK sei? – Ja, klar, meine ich erstaunt. Stay safe (bleibt sicher), bekommen wir noch mit auf den Weg. Irgendwie unerwartet, aber schon cool, dass Ordnungskräfte unterwegs sind und sich darum kümmern, dass wir Besucher uns sicher fühlen.
Schließlich erreichen wir die quer zur Mainstreet verlaufende weltberühmte Beale Street, Ziel für Musiktouristen, Festivalbesucher und Partygäste. Quer über der Straße prangt unübersehbar der entsprechende Schriftzug. Welches Lied fällt mir dazu ein? Natürlich Walking in Memphis von Marc Cohn, der mit seinen „blue suede shoes" an den Füßen im strömenden Regen mit dem Flugzeug im Land des Delta Blues landet. Anschließend wandert er durch Memphis, in der Nähe der Beale Street, denkt an W.C. Handy, begegnet dem Geist von Elvis, sieht Catfish auf den Esstellern, hört Gospel und erlebt noch mehr, was ihn mit der Frage zurücklässt, ob er wirklich das fühlt, was er fühlt. Wir sind gespannt, wie wir Memphis weiterhin erleben werden.
Wie wohltuend ruhig im Vergleich zu Nashville mit den kreischenden Mädels ist es am heutigen Werktag hier im Stadtzentrum. Trotz der frühen Uhrzeit ist die Beale Street durch Absperrungen schon zur Fußgängerzone umfunktioniert worden.




Was Nashville für die Vermarktung der Countrymusik bedeutet, das war von jeher Memphis für den Blues, Rock ‘n‘ Roll und die Soulmusik. Musiker, die so gut waren, dass sie Platten aufnehmen konnten, verschlug es aus den ländlichen Gebieten irgendwann nach Memphis.


Und wenn Memphis die Anlaufstelle für Musiker dieser Musikrichtungen war, so war die Beale Street deren Epizentrum. Läden, aus denen Musik in angenehmer Lautstärke herüberklingt, erinnern an die Zeit gegen Mitte des 19. Jahrhunderts, als an Wochenenden hier der Bär steppte. Es war DAS Kulturviertel der Afroamerikaner und Treffpunkt insbesondere für Bluesmusiker. W.C. Handy, Muddy Waters oder B.B. King, ja sogar Louis Armstrong und viele andere namhafte Künstler haben in den Clubs auf der Beale Street verkehrt, und ihre Karriere ist mit dieser wohlbekannten Straße in Memphis eng verknüpft.
Abgesehen davon, dass die Beale Street im Nationalregister historischer Orte eingetragen ist, zelebriert die Community die Entstehung des Memphis-Blues durch seine großartigen Musiker in Form eines Walk of Fame als auch durch Blues-Marker und Skulpturen rechts und links am Rand der berühmten Meile.




Verehrt wird W. C. Handy als Songwriter und Kornett-Spieler. „Father of the Blues William Christopher Handy“ ist in den Sockel der Skulptur eingraviert. Aus seiner Feder stammt beispielsweise der St. Louis Blues. Eine sechsminütige, englischsprachige Dokumentation gibt einen kurzen Abriss über seine musikalische Karriere. Mr. Handy's Blues: A Musical Documentary

Eine der Infotafeln informiert über das Wirken von Rufus Thomas, der eher aus der Soul-Ecke kommt, und dem wir am nächsten Tag erneut begegnen werden. Ein weiterer Marker beschreibt den Werdegang von Nat D. Williams, der als erster schwarzer Diskjockey in der Radiostation WDIA Platten auflegte, außerdem Lehrer in einer Highschool und Verfasser von Artikeln für eine Zeitung war.

Nicht immer sahen die Fassaden der Beale Street so aus wie heute. Auf der Internetsite Storyboard Memphis wird unter der Überschrift Das heutige Neonviertel „Home of the Blues“ war einst ein blühendes Viertel in Memphis die Geschichte der Beale Street in Bildern erzählt. Früher verkehrte demnach eine Bahn dort hindurch und die Straße ähnelte eher einer Geschäftsstraße. Allerdings verkam sie nach und nach zum Rotlichtviertel mit Nachtclubs, Spielhöllen und zahlreichen Pfandleihhäuser. Daneben befanden sich die Juke-Joints, in denen sich Afroamerikaner am Wochenende zu Musik und Tanz trafen.
Ende der 1960er Jahre startete man mit einer umfassenden Erneuerung des Viertels. Dazu wurden zunächst fast alle Gebäude der Straße abgerissen. Hinterlassen wurde ein Trümmerfeld, das so bald nicht mehr aufgebaut wurde. Erst ab Beginn der 1980er Jahr besann man sich zurück auf die außergewöhnliche Musikgeschichte der Beale Street und gestaltete die Straße entsprechend neu für die künftigen Besucher der Stadt. Übrig geblieben sind nur noch sehr wenige der historischen Gebäude bzw. deren Fassaden.

Für diejenigen, die damals auch im Viertel lebten, ist nicht mehr viel übrig geblieben. Das heutige Erscheinungsbild ist auf Touristen zugeschnitten, die nicht das Glück hatten, zwischen all den großartigen Musikern aufzuwachsen und sie in den Juke Joints der Beale Street live erleben zu können. Immerhin hat man die Straße im Geiste der einstigen Kulturmeile wiederhergestellt, indem man Erinnerungsmarker angebracht und nicht einfach seelenlose Büro- oder Geschäftshäuser hineingeknallt hat. Uns als Besuchern hat es auf der Partymeile ohne Party sehr gut gefallen, weil man sich doch ein wenig vorstellen konnte, wie es einmal dort war. Allerdings ist uns bewusst, dass es zu anderen Zeiten im Jahr, wenn die Festivals und jede Menge Konzerte stattfinden, wesentlich belebter zugeht. Dann ist die Beale Street ebenso übervölkert wie jede andere Partymeile und der Kommerz regiert. Einige Eindrücke haben wir fotografisch festgehalten:


Das Old Daisy Theatre, ein Veranstaltungssaal, wurde 1913 eröffnet.


Gegenüber das neue Daisy, das als Kinosaal 1937 eröffnet, ab den 1980er Jahren für Musikveranstaltungen genutzt, renoviert und 2023 wiedereröffnet wurde.




Mit diesem berühmten Einwohner der Stadt werden wir uns morgen ausgiebig beschäftigen.


Ein Hard Rock Café darf hier natürlich nicht fehlen.






Jerry Lee Lewis stammt aus Ferriday in Louisiana. In Memphis arbeitete er zunächst als Piano-Spieler und Studiomusiker für die Sun Studios (die u.a. Elvis und Johnny Cash unter Vertrag hatten), bevor er selbst Platten aufnahm und zum Star avancierte. Das Café und Honky Tonk wurde in seinem Auftrag gebaut und im Jahr 2013 eröffnet. Viele Erinnerungsstücke haben dort ihren Platz gefunden.


Die Kollektion des Fotografen Dr. Ernest Withers, Sr. öffnete 2011 ihre Pforten auf der Beale Street und zeigt auf über 500 Quadratmetern Fotos zu verschiedenen Themenbereichen wie Bürgerrechte, Musik, Sport und Lifestyle.

Am Ende der Straße weckt ein kleines Areal unsere Neugier, das mit dem Blues eher weniger, mit der Bürgerrechtsbewegung jedoch sehr viel zu tun hat: Eine Statue mit Informationen zu Ida B. Wells, auf der gleichnamigen Plaza. Ida arbeitete zunächst sehr erfolgreich als Journalistin für eine Zeitung in Memphis, bevor sie mit dem Tode bedroht gezwungenermaßen den Süden der USA verlassen musste, um ihre politischen Aktivitäten für die Bürgerrechte von Afroamerikanern, insbesondere von schwarzen Frauen, und gegen die Lynchjustiz fortzusetzen.
Ich hätte gerne etwas mehr über sie auf den Tafeln gelesen, doch einer der Leute, die dort herumsitzen, quatscht uns gleich um Geld an. Die anderen beobachten uns, ich finde es aufdringlich und habe keine Lust mehr, hier zu bleiben.
Am Ende kehren wir in der Beale Streat bei Alfred’s ein, wo Musik in Richtung Nirwana, Punk und später Hendrix läuft. Mittlerweile sind wir recht hungrig und verdrücken unser Abendessen in diesem überdimensional lauten Schuppen. Als ob man taub wäre! In dem Getöse teste ich zum ersten Mal Catfish (Katzenwels aus dem Mississippi). Serviert wird er in panierter und frittierter Form, was den Geschmack des Fisches ziemlich übertüncht. Dennoch lasse ich mir das weiße und feste, grätenlose Fleisch munden. Es wird nicht mein letzter Catfish sein!

Später passieren wir auf dem Nachhauseweg noch einen tollen Blues-Schuppen mit geöffneten Fenstern, in dem eine dreiköpfige Live-Band (Harmonica, Gitarre, Key, Gesang) vor vollbesetztem Lokal einen unglaublich intensiven Blues zum Besten gibt. Hoffentlich gelingt es uns, in den nächsten Tagen auch ein solches Konzert live zu erleben! Vorerst muss allerdings ein Kurzaufenthalt vor dem Laden genügen.
Kitschig bunt beleuchtete Pferdekutschen klappern während dessen auf der Suche nach transportwilligen Touristen hinter uns vorbei, doch heute Abend läuft das Geschäft schlecht.
Auf dem Rückweg zum Hotel fallen uns außerhalb der Beale Street wieder mehrere Polizisten auf, die nach dem Rechten schauen und Passanten immer wieder ansprechen, ob alles OK ist. Ich finde das toll, denn ihre Präsenz trägt doch erheblich zu einem guten Sicherheitsgefühl bei. Offensichtlich wird das hier benötigt.
Am Anfang verursachen mir die zahlreichen Menschen, die allein oder in Gruppen jetzt am Abend auf dem Bürgersteig herumsitzen oder hin und her laufen, eine etwas mulmige Stimmung. Doch bald wird erkennbar, dass diese bedauernswerten Menschen ein tristes Dasein fristen. Einige haben wohl auch schon aufgegeben, andere erhoffen sich vielleicht, dass von den Touris ein paar Groschen für sie abfallen. Das ist die andere Seite jenseits der Super-Duper-Easy-Peasy-Touri-Feierstraße und sehr offen sichtbar. Diesen Widerspruch müssen wir aushalten – die blendende Neon-Partywelt und die elende Realität zahlreicher obdachloser Menschen.
Mit diesen am Ende etwas zwiespältigen Eindrücken gelangen wir wieder zurück zum Hotel, wo ein zerlumpter Mann im Zigarettenascher vor dem Eingang nach Stummeln sucht. Alex spendiert ein paar Zigaretten, doch der Mann sucht dort ausgiebig weiter, wo wir ihn dann auch in Ruhe lassen.


Memphis: Stax Museum of American
Soul Music und Graceland